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Die Marktplatz-Methode
 
 
Was ist ein Marktplatz?
Ein Marktplatz der „Guten Geschäfte“ ist eine Tauschbörse für Unternehmen und gemeinnützige Organisationen.
 
In einer marktplatzähnlichen Situation haben beide Seiten die Möglichkeit, neue Partner kennen zu lernen und im Idealfall eine weitere Zusammenarbeit in Projekten zu vereinbaren. Den Vereinbarungen sind dabei keine Grenzen gesetzt – einzig ausgenommen sind reine Geldgeschäfte.
 
Das Besondere an der Marktplatz-Methode ist einerseits die Möglichkeit innerhalb kurzer Zeit viele potenzielle Partner kennen zu lernen, und andererseits durch die Tauschvereinbarungen schnelle und konkrete Lösungen für die einzelnen Anliegen der NGOs zu finden.
 
Unternehmen kommen auf diese Weise ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nach und gemeinnützige Organisationen können mit zusätzlichen Ressourcen ihre Zielsetzungen erreichen.

  
  
 
 
Initiatoren
Entwickelt wurde die Marktplatz-Methode von der Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit KPMG im Jahr 2007. Siehe dazu auch www.gute-geschaefte.org.
 
Inzwischen haben im deutschsprachigen Raum ca. 130 Marktplätze stattgefnden bei denen mehr als 6.000 Tauschgeschäfte zwischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft geschlossen wurden.
 
In Österreich haben das Unternehmensnetzwerk respACT und der Fundraising Verband Austria bis jetzt fünf Marktplätze der „Guten Geschäfte“ erfolgreich gemeinsam organisiert.
Dabei wurden ca. 240 Kooperationen geschlossen.
 
Seit 2009 gab es in Österreich drei Markplätze in Wien, zwei in Linz und je einen in Niklasdorf, Salzburg und Ferschnitz in Niederösterreich.
 
Initiatoren der Marktplätze können unterschiedliche gesellschaftliche Akteure sein: sowohl Wirtschafts- als auch Dachverbände, Unternehmen oder andere Vertreter aus der Wirtschaft und dem Non-Profit-Bereich.
 
In Österreich haben es sich das Unternehmensnetzwerk respACT und die NGO Plattform FVA zur Aufgabe gemacht, die Idee der Marktplatzmethode weiterzutragen.
Das Institut Lebensnetze veranstaltet jeweils einen regionalen Marktplatz in Linz.

 
Über den Marktplatz der Guten Geschäfte
 



 


 
 
 
 
 
Der Marktplatz-Ablauf
Der Marktplatz der „Guten Geschäfte“ findet an einem bestimmten Ort, zu einem festgelegten Zeitpunkt innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens (empfohlene Dauer 1 ½ Stunden) statt.
 
Im Vorfeld werden die TeilnehmerInnen (sowohl Unternehmen als auch Organisationen) im Rahmen von Vorbereitungsworkshops informiert und gebrieft.
 
Der Raum sollte in einen Marktplatz- und einen Zuschauerbereich abgegrenzt werden. Zur besseren Orientierung werden Handelsecken zum Thema Know-how Transfer, Arbeitsmittel, Arbeitskraft und Kommunikation eingerichtet.
 
Beginn und Ende der Verhandlungsphase werden durch ein lautes Zeichen (z.B. Gong) gekennzeichnet.
Pro Verhandlung stehen den TeilnehmerInnen zehn Minuten zur Verfügung. Dann sollten sie die Verhandlungspartner wechseln (Speed Dating).
 
Sobald ein Geschäft abgeschlossen ist, wird eine Engagementvereinbarung ausgefüllt. Diese wird durch die Zertifizierungsstelle geprüft und registriert. Beide Verhandlungspartner unterzeichnen den Vertrag.
 
Ein Moderator führt durch das Programm, gibt Zwischenstände bekannt und achtet auf die Zeit. Sogenannte „Makler“ unterstützen die TeilnehmerInnen (z.B. wenn es Schwierigkeiten bei der Verhandlungsführung gibt, wenn jemand ein bestimmtes Unternehmen sucht, etc.).
  

Marktplätze 2012
Für 2012 sind Marktplätze in Wien, Bregenz, St. Pölten und Graz geplant. Der Marktplatz in Graz findet am 2. Mai 2012 statt.
Aktuelles unter Termine.
  
Ansprechpartnerinnen
Unternehmen
Lisa Weber - respACT
T: +43 1 7101077-11
E: l.weber@respact.at
 
NGOs
Cathrin Eidenhammer - FVA
T: +43 1 27 65 298
E: cathrin.eidenhammer@fundraising.at

 
 
Was ist ein Marktplatz?
Ein Marktplatz der „Guten Geschäfte“ ist eine Tauschbörse für Unternehmen und gemeinnützige Organisationen.
 
In einer marktplatzähnlichen Situation haben beide Seiten die Möglichkeit, neue Partner kennen zu lernen und im Idealfall eine weitere Zusammenarbeit in Projekten zu vereinbaren. Den Vereinbarungen sind dabei keine Grenzen gesetzt – einzig ausgenommen sind reine Geldgeschäfte.
 
Das Besondere an der Marktplatz-Methode ist einerseits die Möglichkeit innerhalb kurzer Zeit viele potenzielle Partner kennen zu lernen, und andererseits durch die Tauschvereinbarungen schnelle und konkrete Lösungen für die einzelnen Anliegen der NGOs zu finden.
 
Unternehmen kommen auf diese Weise ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nach und gemeinnützige Organisationen können mit zusätzlichen Ressourcen ihre Zielsetzungen erreichen.

  
  
 
 
Initiatoren
Entwickelt wurde die Marktplatz-Methode von der Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit KPMG im Jahr 2007. Siehe dazu auch www.gute-geschaefte.org.
 
Inzwischen haben im deutschsprachigen Raum ca. 130 Marktplätze stattgefnden bei denen mehr als 6.000 Tauschgeschäfte zwischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft geschlossen wurden.
 
In Österreich haben das Unternehmensnetzwerk respACT und der Fundraising Verband Austria bis jetzt fünf Marktplätze der „Guten Geschäfte“ erfolgreich gemeinsam organisiert.
Dabei wurden ca. 240 Kooperationen geschlossen.
 
Seit 2009 gab es in Österreich drei Markplätze in Wien, zwei in Linz und je einen in Niklasdorf, Salzburg und Ferschnitz in Niederösterreich.
 
Initiatoren der Marktplätze können unterschiedliche gesellschaftliche Akteure sein: sowohl Wirtschafts- als auch Dachverbände, Unternehmen oder andere Vertreter aus der Wirtschaft und dem Non-Profit-Bereich.
 
In Österreich haben es sich das Unternehmensnetzwerk respACT und die NGO Plattform FVA zur Aufgabe gemacht, die Idee der Marktplatzmethode weiterzutragen.
Das Institut Lebensnetze veranstaltet jeweils einen regionalen Marktplatz in Linz.

 
Über den Marktplatz der Guten Geschäfte
 



 


 
 
 
 
 
Der Marktplatz-Ablauf
Der Marktplatz der „Guten Geschäfte“ findet an einem bestimmten Ort, zu einem festgelegten Zeitpunkt innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens (empfohlene Dauer 1 ½ Stunden) statt.
 
Im Vorfeld werden die TeilnehmerInnen (sowohl Unternehmen als auch Organisationen) im Rahmen von Vorbereitungsworkshops informiert und gebrieft.
 
Der Raum sollte in einen Marktplatz- und einen Zuschauerbereich abgegrenzt werden. Zur besseren Orientierung werden Handelsecken zum Thema Know-how Transfer, Arbeitsmittel, Arbeitskraft und Kommunikation eingerichtet.
 
Beginn und Ende der Verhandlungsphase werden durch ein lautes Zeichen (z.B. Gong) gekennzeichnet.
Pro Verhandlung stehen den TeilnehmerInnen zehn Minuten zur Verfügung. Dann sollten sie die Verhandlungspartner wechseln (Speed Dating).
 
Sobald ein Geschäft abgeschlossen ist, wird eine Engagementvereinbarung ausgefüllt. Diese wird durch die Zertifizierungsstelle geprüft und registriert. Beide Verhandlungspartner unterzeichnen den Vertrag.
 
Ein Moderator führt durch das Programm, gibt Zwischenstände bekannt und achtet auf die Zeit. Sogenannte „Makler“ unterstützen die TeilnehmerInnen (z.B. wenn es Schwierigkeiten bei der Verhandlungsführung gibt, wenn jemand ein bestimmtes Unternehmen sucht, etc.).
  

Marktplätze 2012
Für 2012 sind Marktplätze in Wien, Bregenz, St. Pölten und Graz geplant. Der Marktplatz in Graz findet am 2. Mai 2012 statt.
Aktuelles unter Termine.
  
Ansprechpartnerinnen
Unternehmen
Lisa Weber - respACT
T: +43 1 7101077-11
E: l.weber@respact.at
 
NGOs
Cathrin Eidenhammer - FVA
T: +43 1 27 65 298
E: cathrin.eidenhammer@fundraising.at

 
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