Hier können Sie Zusammenfassungen bereits vergangener Veranstaltungen nachlesen.
Hier können Sie Zusammenfassungen bereits vergangener Veranstaltungen nachlesen.
Die Krisenjahre hatten auch in den USA Auswirkungen auf das Spendenverhalten der Amerikaner und haben neue Trends hervorgebracht. Großspenden wurden zugunsten kleinerer geplanter verschoben und Charityevents vereinfacht und schlanker gestaltet. Veränderungen hinsichtlich Spenden, Events und Social Media sind ein Resultat der Rezession.
Die Krisenjahre hatten auch in den USA Auswirkungen auf das Spendenverhalten der Amerikaner und haben neue Trends hervorgebracht. Großspenden wurden zugunsten kleinerer geplanter verschoben und Charityevents vereinfacht und schlanker gestaltet. Veränderungen hinsichtlich Spenden, Events und Social Media sind ein Resultat der Rezession.
 Spenden über das Internet hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Im gleichen Zug sind in dieser Zeit zahlreiche Spendenplattformen entstanden – Pionier dabei war meinespende.at. Diese wurde von der BAWAG P.S.K. eingerichtet und unterstützt Spendenorganisationen KOSTENFREI auf zeitgemäße Art und Weise im Online-Bereich. Für Organisationen, die Kunden der BAWAG P.S.K. sind, ist die Nutzung dieser Plattform sogar kostenfrei. Für Spender ist die Nutzung mittlerweile über den e-Banking Zugang fast aller österreichischen Banken möglich. Außerdem wurde im Zuge eines technischen und optischen Relaunchs die Website um die Kreditkartenzahlungsfunktion erweitert. Doch, wie wird die Plattform genutzt und welche Erfahrungen gibt es zum Verhalten der Spender im Internet? Und wie kann ich mit meiner Organisation auch von den Vorteilen von meinespende.at profitieren? Bei einem Fundraising Frühstück berichteten Susanne Liechtenecker (Agentur Liechtenecker) sowie Mag. Rudolf Leeb (BAWAG P.S.K.) dazu. Download
 Spenden über das Internet hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Im gleichen Zug sind in dieser Zeit zahlreiche Spendenplattformen entstanden – Pionier dabei war meinespende.at. Diese wurde von der BAWAG P.S.K. eingerichtet und unterstützt Spendenorganisationen KOSTENFREI auf zeitgemäße Art und Weise im Online-Bereich. Für Organisationen, die Kunden der BAWAG P.S.K. sind, ist die Nutzung dieser Plattform sogar kostenfrei. Für Spender ist die Nutzung mittlerweile über den e-Banking Zugang fast aller österreichischen Banken möglich. Außerdem wurde im Zuge eines technischen und optischen Relaunchs die Website um die Kreditkartenzahlungsfunktion erweitert. Doch, wie wird die Plattform genutzt und welche Erfahrungen gibt es zum Verhalten der Spender im Internet? Und wie kann ich mit meiner Organisation auch von den Vorteilen von meinespende.at profitieren? Bei einem Fundraising Frühstück berichteten Susanne Liechtenecker (Agentur Liechtenecker) sowie Mag. Rudolf Leeb (BAWAG P.S.K.) dazu. Download
Bereits mehr als 200 Non-Profit-Organisationen führen das
Österreichische Spendengütesiegel und profitieren von dessen Vorteilen,
denn es gibt den SpenderInnen die Sicherheit, dass ihre Spenden
widmungsgemäß verwendet werden und dient potentiellen SpenderInnen als
Entscheidungsgrundlage.
Am 17.5. gab Wirtschaftsprüfer Mag. Walter Mika im Rahmen eines Fundraisingfrühstücks einen Überblick über die
formellen Voraussetzungen zur Erlangung des Spendengütesiegels. Weiters
erläuterte er die wesentlichen Bereiche, die die Gütesiegelprüfung umfasst und welche Informationen
im Tätigkeitsbericht sein müssen und was beim Fundraising und bei der
Mittelverwendung zu beachten ist.
Doch welche Regelungen betreffen die Fundraiser besonders?
Sind die Kosten limitiert und wie werden sie vom Wirtschaftsprüfer
geprüft? Was will der Prüfer zu den einzelnen Fundraising-Programmen
wissen. Diese Fragen und auch die neuen Kriterien, die ab 2011 gelten,
wurden erstmals erklärt!

Mag. Walter Mika
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
Download: Powerpoint-Präsentation: Spendengütesiegel – Kriterien für Fundraiser
Bereits mehr als 200 Non-Profit-Organisationen führen das
Österreichische Spendengütesiegel und profitieren von dessen Vorteilen,
denn es gibt den SpenderInnen die Sicherheit, dass ihre Spenden
widmungsgemäß verwendet werden und dient potentiellen SpenderInnen als
Entscheidungsgrundlage.
Am 17.5. gab Wirtschaftsprüfer Mag. Walter Mika im Rahmen eines Fundraisingfrühstücks einen Überblick über die
formellen Voraussetzungen zur Erlangung des Spendengütesiegels. Weiters
erläuterte er die wesentlichen Bereiche, die die Gütesiegelprüfung umfasst und welche Informationen
im Tätigkeitsbericht sein müssen und was beim Fundraising und bei der
Mittelverwendung zu beachten ist.
Doch welche Regelungen betreffen die Fundraiser besonders?
Sind die Kosten limitiert und wie werden sie vom Wirtschaftsprüfer
geprüft? Was will der Prüfer zu den einzelnen Fundraising-Programmen
wissen. Diese Fragen und auch die neuen Kriterien, die ab 2011 gelten,
wurden erstmals erklärt!

Mag. Walter Mika
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
Download: Powerpoint-Präsentation: Spendengütesiegel – Kriterien für Fundraiser
Das Meinungsforschungsinstitut Market führte Ende
des Vorjahres seine jährliche market Spendenstudie unter 1000
ÖsterreicherInnen durch. Nun liegen die Ergebnisse vor und sie sind
erfreulich: Drei Viertel der Österreicher sind grundsätzlich bereit zu
spenden!
Am 31.3. berichteten Prof. Dr. Werner Beutelmeyer und Mag. Bettina Müllerüber Details der market-Spendenstudie.
Prof. Dr. Werner Beutelmeyer, market-Institutsvorstand und Geschäftsführer
Mag. Bettina Müller, verantwortlich für gesellschaftspolitische Grundlagenforschung und Bevölkerungsanalysen bei market.
Das Meinungsforschungsinstitut Market führte Ende
des Vorjahres seine jährliche market Spendenstudie unter 1000
ÖsterreicherInnen durch. Nun liegen die Ergebnisse vor und sie sind
erfreulich: Drei Viertel der Österreicher sind grundsätzlich bereit zu
spenden!
Am 31.3. berichteten Prof. Dr. Werner Beutelmeyer und Mag. Bettina Müllerüber Details der market-Spendenstudie.
Prof. Dr. Werner Beutelmeyer, market-Institutsvorstand und Geschäftsführer
Mag. Bettina Müller, verantwortlich für gesellschaftspolitische Grundlagenforschung und Bevölkerungsanalysen bei market.
Elvan Zihnioglu, Boğaziçi University26.8.2010, Wiener Konzerthaus  Am 26.8. war Elvan Zihnioglu, die erfolgreiche Fundraiserin der Boğaziçi University –der besten Universität der Türkei – in Istanbul, zu einem Fundraising Frühstück im Wiener Konzerthaus zu Gast. Elvan Zihnioglu machte einen Streifzug durch das Fundraising in der Türkei und im speziellen der Boğaziçi University. Sie referierte über den Hintergrund der Philanthropie in der Türkei mit einer stark ausgeprägten Stiftungslandschaft. In Kooperation mit

Elvan Zihnioglu, Boğaziçi University26.8.2010, Wiener Konzerthaus  Am 26.8. war Elvan Zihnioglu, die erfolgreiche Fundraiserin der Boğaziçi University –der besten Universität der Türkei – in Istanbul, zu einem Fundraising Frühstück im Wiener Konzerthaus zu Gast. Elvan Zihnioglu machte einen Streifzug durch das Fundraising in der Türkei und im speziellen der Boğaziçi University. Sie referierte über den Hintergrund der Philanthropie in der Türkei mit einer stark ausgeprägten Stiftungslandschaft. In Kooperation mit

Der neue Erlagschein, SEPA und die Auswirkungen für spendenwerbende NPOs Mag. Alexander Schilling, STUZZA – Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr In den kommenden Jahren wird sich mit der Umstellung auf SEPA im Zahlungsverkehr sehr viel verändern. Die Umstellung auf einen europäischen Zahlungsraum (Single Euro Payments Area) soll in Zukunft keinen Unterschied mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen bringen. Was bedeutet d  as für NPOs? Wird alles so kompliziert, dass keiner mehr mit Zahlschein spendet? Muss ich die alten Zahlscheine jetzt entsorgen? Viele Fragen, die Alexander Schilling von der Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr (Stuzza) am 23.6. im Rahmen eines Fundraising Frühstücks beantworten konnte. FVA-member special: Wir haben für unsere Mitglieder die wichtigsten Fragen zu den Veränderungen zusammen gefasst. Mitglieder des FVA erhalten diese Zusammenstellung kostenlos.
Der neue Erlagschein, SEPA und die Auswirkungen für spendenwerbende NPOs Mag. Alexander Schilling, STUZZA – Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr In den kommenden Jahren wird sich mit der Umstellung auf SEPA im Zahlungsverkehr sehr viel verändern. Die Umstellung auf einen europäischen Zahlungsraum (Single Euro Payments Area) soll in Zukunft keinen Unterschied mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen bringen. Was bedeutet d  as für NPOs? Wird alles so kompliziert, dass keiner mehr mit Zahlschein spendet? Muss ich die alten Zahlscheine jetzt entsorgen? Viele Fragen, die Alexander Schilling von der Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr (Stuzza) am 23.6. im Rahmen eines Fundraising Frühstücks beantworten konnte. FVA-member special: Wir haben für unsere Mitglieder die wichtigsten Fragen zu den Veränderungen zusammen gefasst. Mitglieder des FVA erhalten diese Zusammenstellung kostenlos.
|
Eva Aldrich, Center of Philanthropy, Indiana University, USA

In einem vom Fundraising Verband Austria (FVA) in Kooperation mit der Botschaft der Vereinigten Staaten organisierten „Fundraising Frühstück“ am 20. Mai in Wien gab Amerikas renommierte Philanthropie-Expertin Eva Aldrich Einblick in die besondere Rolle von NPO-Vorständen. Zahlreiche Vertreter nationaler und internationaler Non Profit-Organisationen folgten der Einladung ins Amerika Haus und profitierten von Aldrichs langjähriger Erfahrung im Fundraising.
Vorständen von Non Profit-Organisationen kommt bei der Finanzierung, der strategischen Ausrichtung und im Fundraising ihrer Organisation eine bedeutende Funktion zu. In Amerika ist dieses Bewusstsein bisher weitaus stärker ausgeprägt als in Europa. FVA-Geschäftsführer Dr. Günther Lutschinger lud daher Eva Aldrich, stellvertretende Direktorin der Fund Raising School am Center on Philanthropy der Indiana University und Vorstandsmitglied mehrerer NPOs, zum Expertendialog. In ihrem Vortrag „Strategic Board Development/Strategische Vorstandsentwicklung“ zeichnete sie ein wichtiges Zukunftsmodell der Organisationsführung in Österreich.
Spenderbindung = „Two way street“ Bereits bei der Bestellung der Vorstände, rät Aldrich, ist darauf zu achten, wie deren Know-how, Expertise und deren soziales wie berufliches Netzwerk zur strategischen Weiterentwicklung beitragen kann. Erfahrungen aus Amerika bestätigen, dass das Einbinden der Vorstandsmitglieder bei der Kontaktpflege mit Sponsoren großen Einfluss auf die erfolgreiche Performance und Spenderbindung einer NPO hat. Aldrich: „Sponsoren investieren Zeit, Engagement und Geld. Im Gegenzug sollten sie Anerkennung erhalten, indem sie darüber informiert werden, was ihre Spende bewirken konnte.“ Das Einrichten von Communities für Großspender, regelmäßige Updates und Steuererleichterungen sind nur einige der bedeutenden Maßnahmen, die Vorstandsmitglieder aktiv ausführen sollten, um den Erfolg ihrer Organisation mitzugestalten.
Fundraising-Ausbildung mit Eva Aldrich exklusiv in Wien
Eva Aldrich kommt als begeisterte Wien-Liebhaberin regelmäßig nach Österreich und gibt ihr Fundraising-Wissen in der seit 13 Jahren von comm:unications, Agentur für PR, Events & Marketing, organisierten Fund Raising School an Non Profit-Verantwortliche von Bildungs- und Kultureinrichtungen, karitativen Hilfsorganisationen und Umwelt- und Tierschutzverbänden weiter. Der nächste hochkarätige 5-tägige Kompaktkurs der Indiana University findet von 5. bis 9. Juli 2010 an der Wirtschaftsuniversität Wien statt und ist auch für NPO-Vorstände von großem Interesse.
Infos & Anmeldung: www.communications.co.at und www.fundraising.co.at |
|
Eva Aldrich, Center of Philanthropy, Indiana University, USA

In einem vom Fundraising Verband Austria (FVA) in Kooperation mit der Botschaft der Vereinigten Staaten organisierten „Fundraising Frühstück“ am 20. Mai in Wien gab Amerikas renommierte Philanthropie-Expertin Eva Aldrich Einblick in die besondere Rolle von NPO-Vorständen. Zahlreiche Vertreter nationaler und internationaler Non Profit-Organisationen folgten der Einladung ins Amerika Haus und profitierten von Aldrichs langjähriger Erfahrung im Fundraising.
Vorständen von Non Profit-Organisationen kommt bei der Finanzierung, der strategischen Ausrichtung und im Fundraising ihrer Organisation eine bedeutende Funktion zu. In Amerika ist dieses Bewusstsein bisher weitaus stärker ausgeprägt als in Europa. FVA-Geschäftsführer Dr. Günther Lutschinger lud daher Eva Aldrich, stellvertretende Direktorin der Fund Raising School am Center on Philanthropy der Indiana University und Vorstandsmitglied mehrerer NPOs, zum Expertendialog. In ihrem Vortrag „Strategic Board Development/Strategische Vorstandsentwicklung“ zeichnete sie ein wichtiges Zukunftsmodell der Organisationsführung in Österreich.
Spenderbindung = „Two way street“ Bereits bei der Bestellung der Vorstände, rät Aldrich, ist darauf zu achten, wie deren Know-how, Expertise und deren soziales wie berufliches Netzwerk zur strategischen Weiterentwicklung beitragen kann. Erfahrungen aus Amerika bestätigen, dass das Einbinden der Vorstandsmitglieder bei der Kontaktpflege mit Sponsoren großen Einfluss auf die erfolgreiche Performance und Spenderbindung einer NPO hat. Aldrich: „Sponsoren investieren Zeit, Engagement und Geld. Im Gegenzug sollten sie Anerkennung erhalten, indem sie darüber informiert werden, was ihre Spende bewirken konnte.“ Das Einrichten von Communities für Großspender, regelmäßige Updates und Steuererleichterungen sind nur einige der bedeutenden Maßnahmen, die Vorstandsmitglieder aktiv ausführen sollten, um den Erfolg ihrer Organisation mitzugestalten.
Fundraising-Ausbildung mit Eva Aldrich exklusiv in Wien
Eva Aldrich kommt als begeisterte Wien-Liebhaberin regelmäßig nach Österreich und gibt ihr Fundraising-Wissen in der seit 13 Jahren von comm:unications, Agentur für PR, Events & Marketing, organisierten Fund Raising School an Non Profit-Verantwortliche von Bildungs- und Kultureinrichtungen, karitativen Hilfsorganisationen und Umwelt- und Tierschutzverbänden weiter. Der nächste hochkarätige 5-tägige Kompaktkurs der Indiana University findet von 5. bis 9. Juli 2010 an der Wirtschaftsuniversität Wien statt und ist auch für NPO-Vorstände von großem Interesse.
Infos & Anmeldung: www.communications.co.at und www.fundraising.co.at |
 Welche Bereiche gehören zu Führung? Was bedeutet MitarbeiterInnenführung und was macht Organisationsentwicklung aus?
Präsentation zum DOWNLOAD
Buchtipp: Ruth Simsa, Michael Patak Leadership in Nonprofit-Organisationen: Die Kunst der Führung ohne Profitdenken, Wien 2008.
 Welche Bereiche gehören zu Führung? Was bedeutet MitarbeiterInnenführung und was macht Organisationsentwicklung aus?
Präsentation zum DOWNLOAD
Buchtipp: Ruth Simsa, Michael Patak Leadership in Nonprofit-Organisationen: Die Kunst der Führung ohne Profitdenken, Wien 2008.
 Die „Nachbar in Not“-Kampagne erzielte mit 14 Millionen den größten Anteil der insgesamt für Haiti in Österreich gespendeten 32 Millionen Euro. Sissy Mayerhoffer, Leiterin der Abteilung "Humanitarian Broadcasting" im ORF, berichtete am 21. April im Rahmen eines Fundraising-Frühstücks über diesen Erfolg und die Rahmenbedingungen. Die "Nachbar in Not"-Kampagne für Haiti war die bisher zweiterfolgreichste Aktion nach der Tsunami-Hilfe 2004/05 und seit Bestehen der "Nachbar in Not"-Stiftung. Nur eineinhalb Tage nach dem Beben vom 12. Jänner starteten ORF und "Nachbar in Not" am 14. Jänner in einer verlängerten Ausgabe der "Zeit im Bild" um 13.00 Uhr die Hilfsaktion für die Menschen in Haiti. Wenig später gab es auch schon Spots und Beiträge in weiteren Sendungen. Der ORF hat damit rasch und umfassend reagiert. Dies war durch ein kleines Team möglich, das sehr rasch gehandelt hat.
 Einen großen Anteil am Erfolg hatte das persönliche Engagement vieler Menschen in Österreich. Diese sammelten für Nachbar in Not und wurden dabei von Nachbar in Not unterstützt und ihnen auch explizit der Dank ausgesprochen. In drei Monaten wurden so 241 "Nachbar in Not"-Spots mit Spendenaufrufen und Programmtrailern ausgestrahlt. Den 25. Jänner machte der ORF zum "Aktionstag für Haiti" an dem sich alle Medien - Fernsehen, Radio, Internet und TELETEXT - und alle Landesstudios beteiligten.
Links:
 Die „Nachbar in Not“-Kampagne erzielte mit 14 Millionen den größten Anteil der insgesamt für Haiti in Österreich gespendeten 32 Millionen Euro. Sissy Mayerhoffer, Leiterin der Abteilung "Humanitarian Broadcasting" im ORF, berichtete am 21. April im Rahmen eines Fundraising-Frühstücks über diesen Erfolg und die Rahmenbedingungen. Die "Nachbar in Not"-Kampagne für Haiti war die bisher zweiterfolgreichste Aktion nach der Tsunami-Hilfe 2004/05 und seit Bestehen der "Nachbar in Not"-Stiftung. Nur eineinhalb Tage nach dem Beben vom 12. Jänner starteten ORF und "Nachbar in Not" am 14. Jänner in einer verlängerten Ausgabe der "Zeit im Bild" um 13.00 Uhr die Hilfsaktion für die Menschen in Haiti. Wenig später gab es auch schon Spots und Beiträge in weiteren Sendungen. Der ORF hat damit rasch und umfassend reagiert. Dies war durch ein kleines Team möglich, das sehr rasch gehandelt hat.
 Einen großen Anteil am Erfolg hatte das persönliche Engagement vieler Menschen in Österreich. Diese sammelten für Nachbar in Not und wurden dabei von Nachbar in Not unterstützt und ihnen auch explizit der Dank ausgesprochen. In drei Monaten wurden so 241 "Nachbar in Not"-Spots mit Spendenaufrufen und Programmtrailern ausgestrahlt. Den 25. Jänner machte der ORF zum "Aktionstag für Haiti" an dem sich alle Medien - Fernsehen, Radio, Internet und TELETEXT - und alle Landesstudios beteiligten.
Links:
Referent: Dr. Günther Lutschinger, Geschäftsführer Fundraising Verband Austria Günther Lutschinger besuchte im März auf Einladung des "International Visitor Program" für eine Studienreise die USA - das Heimatland des Fundraising. Bei einem Fundraising-Frühstück präsentierte und reflektierte er vor über 40 BesucherInnen seine Eindrücke und die neuesten Entwicklungen im amerikanischen Fundraising.
Infos zum Download
Nützliche Links zum Thema  Giving USA Foundation (hg.), Giving USA 2009, The Annual Report on Philanthropy for the Year 2008, ISBN 978-0-9786199-4-7  Zimmerman Robert M., Lehman Ann W., Boards that love fundraising: A how-to guide for your board, San Francisco 2004, ISBN: 0-7879-6812-9
Referent: Dr. Günther Lutschinger, Geschäftsführer Fundraising Verband Austria Günther Lutschinger besuchte im März auf Einladung des "International Visitor Program" für eine Studienreise die USA - das Heimatland des Fundraising. Bei einem Fundraising-Frühstück präsentierte und reflektierte er vor über 40 BesucherInnen seine Eindrücke und die neuesten Entwicklungen im amerikanischen Fundraising.
Infos zum Download
Nützliche Links zum Thema  Giving USA Foundation (hg.), Giving USA 2009, The Annual Report on Philanthropy for the Year 2008, ISBN 978-0-9786199-4-7  Zimmerman Robert M., Lehman Ann W., Boards that love fundraising: A how-to guide for your board, San Francisco 2004, ISBN: 0-7879-6812-9
Über 27 interessierte FundraiserInnen folgten der Einladung zum internationalen Frühstück am 19. November ins Cafe Griensteidl. Drei Referenten berichteten von ihren aktuellen Erfahrungen am internationalen Fundraisingmarkt. Darunter Marion Haumer, Roten Nasen, die aus Amsterdam die internationalen Entwicklungen der Neuspenderakquisition mit Web 2.0 und Internet mit brachte. Auch Tamara Seeliger von den Roten Nasen besuchte den Internationalen FR Kongress und präsentierte die Diskussionsergebnisse mit FundraiserInnen aus aller Welt über neue Wege der Großspendergewinnung. Und Manfred Kumer sprach über seine neuesten CSR Kenntnisse die er vom „CSR Asia Summit 2009“ in Kuala Lumpur mit brachte.
Präsentationen zum Download:
Tamara Seeliger: Großspenderfundraising
Mag. Marion Haumer: Neuspenderakquisition mit Web 2.0
Mag. Manfred Kumer: CSR Asia Summit 2009
Über 27 interessierte FundraiserInnen folgten der Einladung zum internationalen Frühstück am 19. November ins Cafe Griensteidl. Drei Referenten berichteten von ihren aktuellen Erfahrungen am internationalen Fundraisingmarkt. Darunter Marion Haumer, Roten Nasen, die aus Amsterdam die internationalen Entwicklungen der Neuspenderakquisition mit Web 2.0 und Internet mit brachte. Auch Tamara Seeliger von den Roten Nasen besuchte den Internationalen FR Kongress und präsentierte die Diskussionsergebnisse mit FundraiserInnen aus aller Welt über neue Wege der Großspendergewinnung. Und Manfred Kumer sprach über seine neuesten CSR Kenntnisse die er vom „CSR Asia Summit 2009“ in Kuala Lumpur mit brachte.
Präsentationen zum Download:
Tamara Seeliger: Großspenderfundraising
Mag. Marion Haumer: Neuspenderakquisition mit Web 2.0
Mag. Manfred Kumer: CSR Asia Summit 2009
Das aktuelle Marktumfeld ist für Fundraiser eine Herausforderung, gleichzeitig sind die neuen Rahmenbedingungen der Spendenabsetzbarkeit eine Chance. Entscheidend für den Erfolg ist die richtige Kommunikation an Spender und potentielle neue Spender. Die Österreichische Post AG präsentierte am 3. Juni 2009 in einem FR Frühstück eine aktuelle Marktforschung, die gemeinsam mit Marketagent.com im Februar durchgeführt wurde. Die Studie untersucht die Wirkung von Werbemedien und gibt Impulse für Fundraising-Maßnahmen. Zusätzlich wurden spezielle Spender-Packages mit Schwerpunkt Adressmanagement vorgestellt.
Das aktuelle Marktumfeld ist für Fundraiser eine Herausforderung, gleichzeitig sind die neuen Rahmenbedingungen der Spendenabsetzbarkeit eine Chance. Entscheidend für den Erfolg ist die richtige Kommunikation an Spender und potentielle neue Spender. Die Österreichische Post AG präsentierte am 3. Juni 2009 in einem FR Frühstück eine aktuelle Marktforschung, die gemeinsam mit Marketagent.com im Februar durchgeführt wurde. Die Studie untersucht die Wirkung von Werbemedien und gibt Impulse für Fundraising-Maßnahmen. Zusätzlich wurden spezielle Spender-Packages mit Schwerpunkt Adressmanagement vorgestellt.
Der österreichische Spendenmarkt 2008
Dr. Bernhard Hofer von der Public Opinion GmbH präsentierte unter anderem welches Stimmungsbild in der österreichischen Bevölkerung hinsichtlich spendensammelnder und wohltätiger Organisationen herrscht. Ebenso wurde die Bekanntheit der Organisationen sowie deren Sympathiewert erhoben.
Hofer erläuterte, welche Beweggründe SpenderInnen zum Spenden oder zum Nicht-Spenden bringen, welche Spendenformen der Spender bevorzugt und wie hoch das aktuelle Spendenvolumen ist.
Weiters widmet sich eine Studie dem Markt der Unternehmensspenden und erstmals wurden auch Jugendliche befragt.
Diese Studien sind erhältlich bei der Public Opinion GmbH. FVA-Mitglieder erhalten einen Preisnachlass von 15%.
Steuerliche Absetzbarkeit von Spenden
Aus aktuellem Anlass informierte der FVA über den Gesetzesentwurf betreffend der Spendenabsetzbarkeit. Eingeladen dazu waren der Vereinsrechtsexperte Dr. Josef Unterweger und Mag. Alexander Perl von der renommierten Wirtschaftsprüfungskanzlei Hübner & Hübner. Beide standen Rede und Antwort zu den zahlreichen Fragen. Die Details zum Gesetzesentwurf, Antworten zu häufig gestellten Fragen, den zeitlichen Ablauf und vieles mehr finden Sie auf unserer Aktionshomepage „Spendenabsetzbarkeit Jetzt!"
Die Präsentation des FVA finden Sie hier.
Der österreichische Spendenmarkt 2008
Dr. Bernhard Hofer von der Public Opinion GmbH präsentierte unter anderem welches Stimmungsbild in der österreichischen Bevölkerung hinsichtlich spendensammelnder und wohltätiger Organisationen herrscht. Ebenso wurde die Bekanntheit der Organisationen sowie deren Sympathiewert erhoben.
Hofer erläuterte, welche Beweggründe SpenderInnen zum Spenden oder zum Nicht-Spenden bringen, welche Spendenformen der Spender bevorzugt und wie hoch das aktuelle Spendenvolumen ist.
Weiters widmet sich eine Studie dem Markt der Unternehmensspenden und erstmals wurden auch Jugendliche befragt.
Diese Studien sind erhältlich bei der Public Opinion GmbH. FVA-Mitglieder erhalten einen Preisnachlass von 15%.
Steuerliche Absetzbarkeit von Spenden
Aus aktuellem Anlass informierte der FVA über den Gesetzesentwurf betreffend der Spendenabsetzbarkeit. Eingeladen dazu waren der Vereinsrechtsexperte Dr. Josef Unterweger und Mag. Alexander Perl von der renommierten Wirtschaftsprüfungskanzlei Hübner & Hübner. Beide standen Rede und Antwort zu den zahlreichen Fragen. Die Details zum Gesetzesentwurf, Antworten zu häufig gestellten Fragen, den zeitlichen Ablauf und vieles mehr finden Sie auf unserer Aktionshomepage „Spendenabsetzbarkeit Jetzt!"
Die Präsentation des FVA finden Sie hier.
Das Thema steuerliche Absetzbarkeit von Spenden ist bereits seit Jahren ein großes Anliegen der österreichischen NPO-Szene. Der FVA diskutierte Ende Oktober mit Dr. Barbara Kolm vom Verband österreichischer Privatstiftungen, dem Rechtsanwalt Dr. Maximilian Eiselsberg und Kurt Bergmann, dem Koordinator zum Thema Spendenabsetzbarkeit im Finanzministerium.
Dr. Kolm und Dr. Eiselsberg berichteten aus ihrer Erfahrung in der Arbeit mit Privatstiftungen darüber, inwiefern eine steuerliche Absetzbarkeit von Spenden sich auf die Spendentätigkeit gemeinnütziger Stiftungen auswirken könnte. Die Möglichkeit Spenden steuerlich abzusetzen würde die Spendenfreudigkeit anregen, da die steuerliche Doppelbelastung wegfallen würde.
Kurt Bergmann gab über die aktuellen Entwicklungen bei den Koalitionsverhandlungen und im Finanzministerium Aufschluss. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Spendenabsetzbarkeit mit der nächsten Steuerreform erreicht werden kann. Eine grundsätzliche Zustimmung der fünf Spitzenkandidaten der Nationalratswahl liegt vor und das Thema steht auf der Agenda der Koalitionsverhandlungen, in deren Verlauf Wilhelm Molterer die Spendenabsetzbarkeit als Punkt der Steuerreform einbringen möchte. Das Anliegen der NPOs muss es nun sein sicherzustellen, dass im Gesetzesentwurf zur Steuerreform eine Passage über die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden enthalten ist. Wichtig ist, so Bergmann, dass man nicht zu viel fordert und sich nicht zu lange mit Details, etwa welche Organisationen von der Spendenabsetzbarkeit begünstigt werden, aufhält – zentral ist, dass die steuerliche Absetzbarkeit erst einmal kommt. Um politischen Druck erzeugen zu können, müssen die NPOs den Politikern nun klar machen, dass eine große Anzahl von Menschen (Wählerstimmen) hinter diesem Anliegen steht und eine ebenso große Anzahl von Menschen von dieser Maßnahme profitieren wird. Dazu müssen NPOs kommunizieren, dass die Spendenabsetzbarkeit ein Anlieger aller Betroffenen ist.
Das Thema steuerliche Absetzbarkeit von Spenden ist bereits seit Jahren ein großes Anliegen der österreichischen NPO-Szene. Der FVA diskutierte Ende Oktober mit Dr. Barbara Kolm vom Verband österreichischer Privatstiftungen, dem Rechtsanwalt Dr. Maximilian Eiselsberg und Kurt Bergmann, dem Koordinator zum Thema Spendenabsetzbarkeit im Finanzministerium.
Dr. Kolm und Dr. Eiselsberg berichteten aus ihrer Erfahrung in der Arbeit mit Privatstiftungen darüber, inwiefern eine steuerliche Absetzbarkeit von Spenden sich auf die Spendentätigkeit gemeinnütziger Stiftungen auswirken könnte. Die Möglichkeit Spenden steuerlich abzusetzen würde die Spendenfreudigkeit anregen, da die steuerliche Doppelbelastung wegfallen würde.
Kurt Bergmann gab über die aktuellen Entwicklungen bei den Koalitionsverhandlungen und im Finanzministerium Aufschluss. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Spendenabsetzbarkeit mit der nächsten Steuerreform erreicht werden kann. Eine grundsätzliche Zustimmung der fünf Spitzenkandidaten der Nationalratswahl liegt vor und das Thema steht auf der Agenda der Koalitionsverhandlungen, in deren Verlauf Wilhelm Molterer die Spendenabsetzbarkeit als Punkt der Steuerreform einbringen möchte. Das Anliegen der NPOs muss es nun sein sicherzustellen, dass im Gesetzesentwurf zur Steuerreform eine Passage über die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden enthalten ist. Wichtig ist, so Bergmann, dass man nicht zu viel fordert und sich nicht zu lange mit Details, etwa welche Organisationen von der Spendenabsetzbarkeit begünstigt werden, aufhält – zentral ist, dass die steuerliche Absetzbarkeit erst einmal kommt. Um politischen Druck erzeugen zu können, müssen die NPOs den Politikern nun klar machen, dass eine große Anzahl von Menschen (Wählerstimmen) hinter diesem Anliegen steht und eine ebenso große Anzahl von Menschen von dieser Maßnahme profitieren wird. Dazu müssen NPOs kommunizieren, dass die Spendenabsetzbarkeit ein Anlieger aller Betroffenen ist.
FundraiserInnen auch in den Bundesländern aktiv am Vernetzen!
Im September 2008 fand in Linz das zweite Treffen der oberösterreichischen FundraiserInnen statt. Ferdinand Kühtreiber, Obmann des oberösterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes lud die TeilnehmerInnen in die Verbandszentrale in der Linzer Makartstraße. FVA-Vorstandsmitglied Paul Märzinger diskutierte mit den TeilnehmerInnen die Anforderungen an den FVA und die Ausrichtung künftiger Termine. Das Interesse galt dabei den Bedürfnissen der oberösterreichischen FundraiserInnen und es wurde ein ungefährer Sitzungsrhythmus für die oberösterreichischen Treffen gefunden, sowie die Themen für die nächsten Zusammenkünfte gesammelt. Im Vordergrund stand auch die Vernetzung der anwesenden FundraiserInnen. Nach gut zwei Stunden angeregter Gespräche und dem Austausch aktueller Probleme (Spendenrückgang, steuerliche Absetzbarkeit, Probleme einzelner Organisationen, etc...) durften alle eine besonders interessante Hausführung durch Obmann Kühtreiber erfahren - für viele ein unglaublich interessanter Ausflug in die Welt der Blinden und Sehbehinderten, der durch die humorigen Erläuterungen von Obmann Kühtreiber eine besonders intensive Note erfuhr.
"Angebote wie Frühstück im Dunkeln tragen natürlich optimal zum Sensibilisieren und Aufmerksammachen sehender Menschen bei und sorgen für mehr Verständnis für die Anliegen Sehbehinderter. Genau das ist für die Sache des oberösterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes überaus wichtig!", zeigte sich FVA-Vorstand Paul Märzinger bei der Verabschiedung begeistert von den Angeboten im Haus und bedankte sich für die Gastfreundschaft des Blindenverbandes.
Auch in Graz trafen sich im September sieben motivierte steirische FundraiserInnen zum Stammtisch in Graz. „Es war ein sehr nettes und erfolgreiches Treffen“, so Claudia Neuhüttler von der Caritas der Erzdiözese Graz-Seckau. Die steirischen FundraiserInnen beschlossen regionale Initiativen im Fundraising zu setzen und sich etwa alle sechs Wochen zum Stammtisch zu treffen.
FundraiserInnen auch in den Bundesländern aktiv am Vernetzen!
Im September 2008 fand in Linz das zweite Treffen der oberösterreichischen FundraiserInnen statt. Ferdinand Kühtreiber, Obmann des oberösterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes lud die TeilnehmerInnen in die Verbandszentrale in der Linzer Makartstraße. FVA-Vorstandsmitglied Paul Märzinger diskutierte mit den TeilnehmerInnen die Anforderungen an den FVA und die Ausrichtung künftiger Termine. Das Interesse galt dabei den Bedürfnissen der oberösterreichischen FundraiserInnen und es wurde ein ungefährer Sitzungsrhythmus für die oberösterreichischen Treffen gefunden, sowie die Themen für die nächsten Zusammenkünfte gesammelt. Im Vordergrund stand auch die Vernetzung der anwesenden FundraiserInnen. Nach gut zwei Stunden angeregter Gespräche und dem Austausch aktueller Probleme (Spendenrückgang, steuerliche Absetzbarkeit, Probleme einzelner Organisationen, etc...) durften alle eine besonders interessante Hausführung durch Obmann Kühtreiber erfahren - für viele ein unglaublich interessanter Ausflug in die Welt der Blinden und Sehbehinderten, der durch die humorigen Erläuterungen von Obmann Kühtreiber eine besonders intensive Note erfuhr.
"Angebote wie Frühstück im Dunkeln tragen natürlich optimal zum Sensibilisieren und Aufmerksammachen sehender Menschen bei und sorgen für mehr Verständnis für die Anliegen Sehbehinderter. Genau das ist für die Sache des oberösterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes überaus wichtig!", zeigte sich FVA-Vorstand Paul Märzinger bei der Verabschiedung begeistert von den Angeboten im Haus und bedankte sich für die Gastfreundschaft des Blindenverbandes.
Auch in Graz trafen sich im September sieben motivierte steirische FundraiserInnen zum Stammtisch in Graz. „Es war ein sehr nettes und erfolgreiches Treffen“, so Claudia Neuhüttler von der Caritas der Erzdiözese Graz-Seckau. Die steirischen FundraiserInnen beschlossen regionale Initiativen im Fundraising zu setzen und sich etwa alle sechs Wochen zum Stammtisch zu treffen.
Gute Stimmung und breites Interesse haben drei Termine der FVA-Sommertour powered by SAZ geprägt. Auf Initiative des FVA haben sich erstmals FundraiserInnen in Innsbruck, Linz und Salzburg vernetzt. Auf Wunsch der FundraiserInnen wird es vierteljährliche FundraiserInnen-Treffen geben. Das Ziel ist in erster Linie Austausch und Kennenlernen anderer FundraiserInnen im gleichen Bundesland. Man ist vielfach mit ähnlichen Situationen und Herausforderungen konfroniert, gleichzeitig bietet ein regelmäßiges Treffen in zwanglosem Rahmen die Möglichkeit zum Kennenlernen und Vernetzen.
Gute Stimmung und breites Interesse haben drei Termine der FVA-Sommertour powered by SAZ geprägt. Auf Initiative des FVA haben sich erstmals FundraiserInnen in Innsbruck, Linz und Salzburg vernetzt. Auf Wunsch der FundraiserInnen wird es vierteljährliche FundraiserInnen-Treffen geben. Das Ziel ist in erster Linie Austausch und Kennenlernen anderer FundraiserInnen im gleichen Bundesland. Man ist vielfach mit ähnlichen Situationen und Herausforderungen konfroniert, gleichzeitig bietet ein regelmäßiges Treffen in zwanglosem Rahmen die Möglichkeit zum Kennenlernen und Vernetzen.
Das Fundraising muss von allen Ebenen eines Vereines mitgetragen werden - in strategischen Fragen wie auch operativ. Vorstände sind hier besonders gefordert. Entscheiden sie doch nicht nur über Jahresprogramm und Budget, sondern letztlich auch über die strategische Ausrichtung des Fundraisings.
Dr. Reinhard Dörflinger (Obmann/Präsident von Ärzte ohne Grenzen) erzählt aus seiner unmittelbaren Erfahrung heraus über die Arbeit des Vorstandes von Ärzte ohne Grenzen in Bezug auf Fundraising. Dieses ist zwar nicht direkt Thema für den Vorstand, in der Vorstandsarbeit wird es aber immer wieder Thema, z.B. bei der Budgetplanung und strategischen Planungen.
Mag. Michael Patak (Beratergruppe Neuwaldegg) greift auf Erfahrungen aus seiner 20jährigen Berater-Tätigkeit zurück und hat vier Thesen in Bezug auf Vorstände in NGOs entwickelt:
1. NGOs und deren Vorstände funktionieren anders als in der Wirtschaft und sind nicht homogen
2. Es herrschen oft "schlampige Verhältnisse" bei der Klärung der Rolle der Vorstände
3. Die Vorstände sind oft überfordert
4. Tabuiiserung des Gebens und Nehmens
Aufbauend darauf formuliert Mag. Patak drei Forderungen an NGO-Vorstände:
1. Festlegung von der Rolle und den Aufgaben sowie der Funktionsperiode von Vorständen
2. Ausdifferenzierung der Rollen durch Gründung von Ausschüssen oder Gremien
3. Festlegung der Regelkommunikation
Download:
Michael Patak, Vorstand mit Verstand, erschienen in: Management der Nonprofit Organisation. Gesellschaftliche erausforderungen und organisationale Antworten. Simsa Ruth (Hrsg.), Schäffer-Pöschel Verlag, Stuttgart, 2001.
Buchtipp:
Ruth Simsa / Michael Patak
Leadership in Non-Profit-Organisationen.
Die Kunst der Führung ohne Profitdenken.
ISBN-10: 3714301305
Das Fundraising muss von allen Ebenen eines Vereines mitgetragen werden - in strategischen Fragen wie auch operativ. Vorstände sind hier besonders gefordert. Entscheiden sie doch nicht nur über Jahresprogramm und Budget, sondern letztlich auch über die strategische Ausrichtung des Fundraisings.
Dr. Reinhard Dörflinger (Obmann/Präsident von Ärzte ohne Grenzen) erzählt aus seiner unmittelbaren Erfahrung heraus über die Arbeit des Vorstandes von Ärzte ohne Grenzen in Bezug auf Fundraising. Dieses ist zwar nicht direkt Thema für den Vorstand, in der Vorstandsarbeit wird es aber immer wieder Thema, z.B. bei der Budgetplanung und strategischen Planungen.
Mag. Michael Patak (Beratergruppe Neuwaldegg) greift auf Erfahrungen aus seiner 20jährigen Berater-Tätigkeit zurück und hat vier Thesen in Bezug auf Vorstände in NGOs entwickelt:
1. NGOs und deren Vorstände funktionieren anders als in der Wirtschaft und sind nicht homogen
2. Es herrschen oft "schlampige Verhältnisse" bei der Klärung der Rolle der Vorstände
3. Die Vorstände sind oft überfordert
4. Tabuiiserung des Gebens und Nehmens
Aufbauend darauf formuliert Mag. Patak drei Forderungen an NGO-Vorstände:
1. Festlegung von der Rolle und den Aufgaben sowie der Funktionsperiode von Vorständen
2. Ausdifferenzierung der Rollen durch Gründung von Ausschüssen oder Gremien
3. Festlegung der Regelkommunikation
Download:
Michael Patak, Vorstand mit Verstand, erschienen in: Management der Nonprofit Organisation. Gesellschaftliche erausforderungen und organisationale Antworten. Simsa Ruth (Hrsg.), Schäffer-Pöschel Verlag, Stuttgart, 2001.
Buchtipp:
Ruth Simsa / Michael Patak
Leadership in Non-Profit-Organisationen.
Die Kunst der Führung ohne Profitdenken.
ISBN-10: 3714301305
Der berühmte NPO-Forscher Prof. Michael O'Neill gastierte Ende Mai 2008 in Wien. In Kooperation mit der Botschaft der Vereinigten Staaten in Wien lud der Fundraising Verband Austria zum Vortrag „New Trends in Philanthropy: Development of the nonprofit sector and charitable giving in the U.S.” ein.
Prof. Michael O'Neill ist Gründer und Leiter des „Institute for Nonprofit Organization Management” an der University of San Francisco. Er hat die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Dritten Sektor maßgeblich mitgestaltet.
Der berühmte NPO-Forscher Prof. Michael O'Neill gastierte Ende Mai 2008 in Wien. In Kooperation mit der Botschaft der Vereinigten Staaten in Wien lud der Fundraising Verband Austria zum Vortrag „New Trends in Philanthropy: Development of the nonprofit sector and charitable giving in the U.S.” ein.
Prof. Michael O'Neill ist Gründer und Leiter des „Institute for Nonprofit Organization Management” an der University of San Francisco. Er hat die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Dritten Sektor maßgeblich mitgestaltet.
Unterlagen zum Fundraising Frühstück "Controlling im Fundraising" mit Dr. Christian Horak (Geschäftsführer und Partner, Contrust Management-Consulting) und Gerhard Pock (Stellvertretender Geschäftsführer WWF Österreich, Leiter Marketing/Fundraising/PR) können Sie hier abrufen:
Unterlagen zum Fundraising Frühstück "Controlling im Fundraising" mit Dr. Christian Horak (Geschäftsführer und Partner, Contrust Management-Consulting) und Gerhard Pock (Stellvertretender Geschäftsführer WWF Österreich, Leiter Marketing/Fundraising/PR) können Sie hier abrufen:
|
|