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Privatspenden in Österreich
Im Jahr 2007 gaben etwa 75% der Österreicher in Umfragen an, grundsätzlich zu spenden, nur ein Viertel der Bevölkerung ist also prinzipiell Nichtspender. Konkret konnten im Jahr 2007 68% der Österreicher zu einer Spende bewogen werden.
18% der ÖsterreicherInnen spenden regelmäßig, 57% nur in bestimmten Fällen und 25% grundsätzlich gar nicht.

Betrachtet man die Entwicklung des Spenderpotentials über die letzten 15 Jahre, kann man feststellen, dass die Anzahl der Spender leicht gefallen ist und die der Nichtspender leicht gestiegen ist. Obwohl sehr viele Österreicher spenden, spenden sie nur kleinere Beträge, meist zehn Euro. 2007 wurde im Schnitt vier Mal gespendet.

Doch wer sind die Spender?
Der typische Spender ist weiblich, über 60 Jahre alt, wohnt auf dem Land und hat eine hohe Bildung. Dieser plakativen Aussage liegen folgende Tendenzen zugrunde:
  • Es spenden tendenziell mehr Frauen als Männer. Obwohl Männer weniger oft spenden, spenden sie in der Regel höhere Beträge als Frauen.
  • Je älter die Menschen werden, desto mehr spenden sie. 84% der Menschen über 50 bzw. sogar 90% der Menschen über 60 Jahre spenden, wohingegen nur 56% der Menschen bis 29 Jahre spenden.
  • Menschen, die auf dem Land leben spenden eher als Menschen, die in Städten leben. Regional gesehen spenden die Nord-Ost- und Südösterreicher eher als die Westösterreicher.
  • Je höher ein Mensch gebildet ist, desto eher spendet er. 83% der Menschen mit Matura oder Universitätsabschluss spenden, wohingegen nur 72% der Menschen mit und ohne Pflichtschulabschluss spenden.

Warum spenden die ÖsterreicherInnen?
Ob man spendet, hängt bei mehr als der Hälfte der Österreicher (62%) vom persönlichen Einkommen ab. Weiters ausschlaggebend ist auch ob sich der Spender/ die Spenderin persönlich angesprochen fühlt und ob es Katastrophen gibt, wo einfach geholfen werden muss. Religiöse Überzeugung spielt beim Spenden für die meisten Österreicher keine Rolle. Die beliebtesten Spendenziele sind mit großem Abstand Kinder, gefolgt von Tieren und inländischen Katastrophen. Weiters spenden viele Menschen auch für die Bekämpfung des Hungers in der Welt, Katastrophen im Ausland, behinderte Menschen, Umweltschutz und sozial Benachteiligte.

Welche sind die bekanntesten spendensammelnden Organisationen?
Am bekanntesten sind bei den Spendern die größten wohltätigen Organisationen, die Spenden sammeln: Das Rote Kreuz, SOS Kinderdorf, die Caritas und die Sternsinger Dreikönigsaktion. Dies sind zugleich auch die vier Organisationen, die die meisten Spenden sammeln können. Weiters sind auch Greenpeace, der Tierschutzverein, Ärzte ohne Grenzen, UNICEF und Amnesty International sehr bekannt. Am sympathischsten sind den Österreichern das Rote Kreuz, SOS Kinderdorf und Ärzte ohne Grenzen.
Im Jahr 2007 gaben etwa 75% der Österreicher in Umfragen an, grundsätzlich zu spenden, nur ein Viertel der Bevölkerung ist also prinzipiell Nichtspender. Konkret konnten im Jahr 2007 68% der Österreicher zu einer Spende bewogen werden.
18% der ÖsterreicherInnen spenden regelmäßig, 57% nur in bestimmten Fällen und 25% grundsätzlich gar nicht.

Betrachtet man die Entwicklung des Spenderpotentials über die letzten 15 Jahre, kann man feststellen, dass die Anzahl der Spender leicht gefallen ist und die der Nichtspender leicht gestiegen ist. Obwohl sehr viele Österreicher spenden, spenden sie nur kleinere Beträge, meist zehn Euro. 2007 wurde im Schnitt vier Mal gespendet.

Doch wer sind die Spender?
Der typische Spender ist weiblich, über 60 Jahre alt, wohnt auf dem Land und hat eine hohe Bildung. Dieser plakativen Aussage liegen folgende Tendenzen zugrunde:
  • Es spenden tendenziell mehr Frauen als Männer. Obwohl Männer weniger oft spenden, spenden sie in der Regel höhere Beträge als Frauen.
  • Je älter die Menschen werden, desto mehr spenden sie. 84% der Menschen über 50 bzw. sogar 90% der Menschen über 60 Jahre spenden, wohingegen nur 56% der Menschen bis 29 Jahre spenden.
  • Menschen, die auf dem Land leben spenden eher als Menschen, die in Städten leben. Regional gesehen spenden die Nord-Ost- und Südösterreicher eher als die Westösterreicher.
  • Je höher ein Mensch gebildet ist, desto eher spendet er. 83% der Menschen mit Matura oder Universitätsabschluss spenden, wohingegen nur 72% der Menschen mit und ohne Pflichtschulabschluss spenden.

Warum spenden die ÖsterreicherInnen?
Ob man spendet, hängt bei mehr als der Hälfte der Österreicher (62%) vom persönlichen Einkommen ab. Weiters ausschlaggebend ist auch ob sich der Spender/ die Spenderin persönlich angesprochen fühlt und ob es Katastrophen gibt, wo einfach geholfen werden muss. Religiöse Überzeugung spielt beim Spenden für die meisten Österreicher keine Rolle. Die beliebtesten Spendenziele sind mit großem Abstand Kinder, gefolgt von Tieren und inländischen Katastrophen. Weiters spenden viele Menschen auch für die Bekämpfung des Hungers in der Welt, Katastrophen im Ausland, behinderte Menschen, Umweltschutz und sozial Benachteiligte.

Welche sind die bekanntesten spendensammelnden Organisationen?
Am bekanntesten sind bei den Spendern die größten wohltätigen Organisationen, die Spenden sammeln: Das Rote Kreuz, SOS Kinderdorf, die Caritas und die Sternsinger Dreikönigsaktion. Dies sind zugleich auch die vier Organisationen, die die meisten Spenden sammeln können. Weiters sind auch Greenpeace, der Tierschutzverein, Ärzte ohne Grenzen, UNICEF und Amnesty International sehr bekannt. Am sympathischsten sind den Österreichern das Rote Kreuz, SOS Kinderdorf und Ärzte ohne Grenzen.
 
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Spendenbericht
Mehr Zahlen, Fakten und Hintergrundwissen über das Spendenaufkommen finden Sie im Spendenbericht.

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