respekt.net - Plattform für ziviles Engagement
Mit Respekt.net startet im Mai eine gesellschaftspolitische Plattform, die mit innovativen Methoden die Stärkung der Zivilgesellschaft forciert. Hintergrund der Initiative: Eine starke Zivilgesellschaft ist weniger anfällig für autoritäre Sprüche und menschenverachtende Hetze; sie wird von denkenden, selbstbewussten und engagierten Menschen getragen, die zu ihren Werten stehen und sie bei Bedarf auch lautstark verteidigen. Erste Aktion von Respekt.net ist eine Internet-Projektbörse, die politisches Engagement fördert und gesellschaftsrelevante Projektideen mit potenziellen InvestorInnen verbindet.
Die Internet-Projektbörse bietet all jenen, die sich gesellschaftspolitisch engagieren möchten, die Möglichkeit, ihre Projektvorschläge zu präsentieren beziehungsweise sich als InvestorIn ab einem Betrag von zehn Euro an der Finanzierung der Projekte zu beteiligen.
Projekte online einreichen Menschen oder Organisationen, die Projektideen haben, können diese auf der Website von Respekt.net einreichen. Bewilligte Projekte werden innerhalb weniger Tage auf die Respekt.net-Website gestellt, wobei das erforderliche Investment ebenso ersichtlich ist wie der aktuelle Stand der Projektfinanzierung. Respekt.net-Gründer Martin Winkler: „Respekt.net lebt von guten politischen Ideen und der schnellen Verbreitung via Web2.0. Damit eine rasche Finanzierung der Projekte sichergestellt wird, sind auch die Projekteinreicher gefordert, im eigenen Umfeld – vom Arbeitsplatz über den Stammtisch bis zu Facebook & Co – die Werbetrommel zu rühren.“
Projekteinreichung: Nicht ganz einfach – aber sicher! Auf der Respekt.net-Website steht ein Einreichformular zum Download bereit. Der Fragenkatalog ist relativ umfassend, aber logisch aufgebaut. Um eine maximale Sicherheit und Transparenz zu garantieren, bitten wir Sie, die Fragen zu beantworten und sorgfältig auszufüllen. Bereits in der Startphase ist eine Online-Einreichung möglich, Sie können das Formular aber auch via e-mail an office@respekt.net senden. Respekt.net wird sich dann nochmals mit Ihnen in Verbindung setzen, um den Projektantrag gemeinsam mit Ihnen zu finalisieren.
Kurz, bunt, verständlich Beschreiben Sie Ihr Projekt so knapp und aussagekräftig wie möglich. Worum geht es, wer/wieviele/welche Menschen sollen damit angesprochen werden, was ist das politische Ziel? Ebenso wichtig ist ein kurzer und prägnanter Titel, der Aufschluss über den Projektinhalt gibt.
Bitte beachten Sie, dass Respekt.net keine Förderstelle für Sozial- oder Hilfsprojekte, sondern eine Börse für politische Projekte betreibt. Es geht um gesellschaftspolitische Aktionen und Anliegen, es geht um das Einflussnehmen auf politische, wirtschaftliche und kulturellen Entscheidungsträger sowie um das Gewinnen von Köpfen.
Verwaltungsaufwand Respekt.net ist ein Verein mit primär ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Für die Abwicklung der Plattform und für die Verwaltung der Projektgelder wurde eine eigene GmbH gegründet, die die korrekte Abwicklung – vom Projektantrag über die Präsentation auf der Website bis zur Auszahlung der gesammelten Investorengelder sicherstellt. Bei Projekten über 3.000 Euro wird eine Verwaltungsgebühr von 9,84 % (inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer) der Projektsumme in Rechnung gestellt, die bereits im Projektantrag zu berücksichtigen ist. Bei Projekten bis 3.000 Euro trägt die Verwaltungsgebühr der Verein Respekt.net.
Mehr auf der Website von respekt.net
respekt.net - Plattform für ziviles Engagement
Mit Respekt.net startet im Mai eine gesellschaftspolitische Plattform, die mit innovativen Methoden die Stärkung der Zivilgesellschaft forciert. Hintergrund der Initiative: Eine starke Zivilgesellschaft ist weniger anfällig für autoritäre Sprüche und menschenverachtende Hetze; sie wird von denkenden, selbstbewussten und engagierten Menschen getragen, die zu ihren Werten stehen und sie bei Bedarf auch lautstark verteidigen. Erste Aktion von Respekt.net ist eine Internet-Projektbörse, die politisches Engagement fördert und gesellschaftsrelevante Projektideen mit potenziellen InvestorInnen verbindet.
Die Internet-Projektbörse bietet all jenen, die sich gesellschaftspolitisch engagieren möchten, die Möglichkeit, ihre Projektvorschläge zu präsentieren beziehungsweise sich als InvestorIn ab einem Betrag von zehn Euro an der Finanzierung der Projekte zu beteiligen.
Projekte online einreichen Menschen oder Organisationen, die Projektideen haben, können diese auf der Website von Respekt.net einreichen. Bewilligte Projekte werden innerhalb weniger Tage auf die Respekt.net-Website gestellt, wobei das erforderliche Investment ebenso ersichtlich ist wie der aktuelle Stand der Projektfinanzierung. Respekt.net-Gründer Martin Winkler: „Respekt.net lebt von guten politischen Ideen und der schnellen Verbreitung via Web2.0. Damit eine rasche Finanzierung der Projekte sichergestellt wird, sind auch die Projekteinreicher gefordert, im eigenen Umfeld – vom Arbeitsplatz über den Stammtisch bis zu Facebook & Co – die Werbetrommel zu rühren.“
Projekteinreichung: Nicht ganz einfach – aber sicher! Auf der Respekt.net-Website steht ein Einreichformular zum Download bereit. Der Fragenkatalog ist relativ umfassend, aber logisch aufgebaut. Um eine maximale Sicherheit und Transparenz zu garantieren, bitten wir Sie, die Fragen zu beantworten und sorgfältig auszufüllen. Bereits in der Startphase ist eine Online-Einreichung möglich, Sie können das Formular aber auch via e-mail an office@respekt.net senden. Respekt.net wird sich dann nochmals mit Ihnen in Verbindung setzen, um den Projektantrag gemeinsam mit Ihnen zu finalisieren.
Kurz, bunt, verständlich Beschreiben Sie Ihr Projekt so knapp und aussagekräftig wie möglich. Worum geht es, wer/wieviele/welche Menschen sollen damit angesprochen werden, was ist das politische Ziel? Ebenso wichtig ist ein kurzer und prägnanter Titel, der Aufschluss über den Projektinhalt gibt.
Bitte beachten Sie, dass Respekt.net keine Förderstelle für Sozial- oder Hilfsprojekte, sondern eine Börse für politische Projekte betreibt. Es geht um gesellschaftspolitische Aktionen und Anliegen, es geht um das Einflussnehmen auf politische, wirtschaftliche und kulturellen Entscheidungsträger sowie um das Gewinnen von Köpfen.
Verwaltungsaufwand Respekt.net ist ein Verein mit primär ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Für die Abwicklung der Plattform und für die Verwaltung der Projektgelder wurde eine eigene GmbH gegründet, die die korrekte Abwicklung – vom Projektantrag über die Präsentation auf der Website bis zur Auszahlung der gesammelten Investorengelder sicherstellt. Bei Projekten über 3.000 Euro wird eine Verwaltungsgebühr von 9,84 % (inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer) der Projektsumme in Rechnung gestellt, die bereits im Projektantrag zu berücksichtigen ist. Bei Projekten bis 3.000 Euro trägt die Verwaltungsgebühr der Verein Respekt.net.
Mehr auf der Website von respekt.net
Der Würfel – Förderpreis 2009 Initiativen zur Unterstützung von arbeits- und erwerbslosen Menschen
Die Idee Der Würfel selbst entstand 1984 aus einer Initiative engagierter Menschen, die arbeits- und erwerbslose Menschen unterstützen wollten. Der unabhängige und gemeinnützige Verein hat sich und seine innovativen Tätigkeiten lange Zeit durch ehrenamtliches Engagement selbst finanziert. Da der Verein seine Tätigkeit durch Einstellung der öffentlichen Förderung 2007 operativ stark reduzieren musste, will er nun innovative Initiativen/Projekte zur Unterstützung von Arbeits- und Erwerbslosen in Wien durch einen Förderpreis finanziell und beratend unterstützen und damit die Idee bzw. den „innovativen Geist“ des Vereins weiter geben.
Das Thema Da der Förderpreis 2009 erstmal vergeben wird, ist die Themenstellung bewusst sehr breit gefasst. Die einzureichenden Projekte müssen nur eindeutig nachvollziehbar der Zielgruppe Erwerbs- und (Langzeit)Arbeitslosen in Wien dienen. Eingereicht werden können zum Bespiel: · niederschwellige Beratungs- und Unterstützungsangebote · innovative Erweiterungen bestehender Projekte · Trainings- und Beschäftigungsmöglichkeiten · Sozio-kulturelle Veranstaltungen · Öffentlichkeitswirksame, bewußtseinsbildende Aktivitäten · Forschungsprojekte
Der Preis Der Förderpreis umfasst · Eine einmalige finanzielle Unterstützung in der Höhe von 5.000,-, die entsprechend des, in den Bewerbungsunterlagen darzustellenden, Finanzierungsbedarfs in einer oder mehreren Raten ausbezahlt wird; · Unentgeltliche begleitende Beratung (im Ausmaß von bis zu 50 Stunden) durch die Fachleute des Vereins DER WÜRFEL in den Bereichen: Fördergeber/Lobbying, Vernetzung/Kontakte, Marketing/Öffentlichkeitsarbeit, Buchhaltung/Kostenrechnung, Finanzierung, Projektaufbau etc. · Nach individueller Rücksprache ist zusätzlich auch eine zeitlich begrenzte Nutzung der Büroinfrastruktur des Vereins DER WÜRFEL möglich.
Einsendeschluss der Bewerbungen ist der 5.Juni 2009.
Die Preisverleihung findet im Beisein von Vertretern maßgeblicher arbeitsmarktpolitischer Trägerorganisationen und potenzieller Fördergeber am 24.6. um 14:00 im Porgy&Bess (1010 Wien, Riemergasse 11) statt, sodass auch andere als der/die GewinnerIn eine Chance auf Kontakt mit potenziellen Förderern haben.
Glocalist bietet Inserate im Gesamtwert von 100.000 Euro für NGOs Nachhaltigkeit braucht Engagement und Unterstützung. Um NGOs und NPOs zu unterstützen, haben sich die Glocalist Medien entschlossen für das gesamte Jahr 2009 Anzeigen von kleinen, unabhängigen und gemeinnützigen NGOs resp. NPOs als eingetragene Vereine mit Sitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz innerhalb des wöchentlichen E-Journals Glocalist Reviews kostenlos zu schalten. Die Glocalist Medien vergeben an kleine, gemeinnützige Vereine (NGOs) im Jahr 2009 Inserate im Glocalist Review im Gesamtwert von 100.000 Euro.
Google Grants: Kostenlose Werbung für gemeinnützige OrganisationenDas Google Grants-Betaprogramm für Österreich unterstützt Organisationen, die die Google-Philosophie für gemeinnützige Arbeit teilen und ihre Mission darin sehen, der Welt in Bereichen wie Naturwissenschaft und Technik, Bildung, medizinische Versorgung, Umwelt, Menschenrechte und Kunst zu helfen. Durch das Programm können gemeinnützige Organisationen, die online Spender informieren und gewinnen möchten, die Leistung des Werbeprodukts Google AdWords nutzen.
Wer kommt in Frage: In Österreich sind Organisationen, die gemäß § 5 KStG von der unbeschränkten Körperschaftsteuerpflicht befreit sind (Wohltätigkeitsvereine), zur Teilnahme am Google Grants-Programm berechtigt.
Wer kommt nicht in Frage:
Organisationen, die bereits am Google AdSense-Programm teilnehmen, können für die Teilnahme an Google Grants nicht berücksichtigt werden. Außerdem kommen religiöse und politische Organisationen, wie Gruppen, die sich primär für politische oder strategische Änderungen einsetzen, nicht in Frage.
Google entscheidet nach eigenem Ermessen, welchen Organisationen eine kostenlose Werbefläche zur Verfügung gestellt wird.
Bewerbungsablauf:
Zunächst wird empfohlen, sich grundlegendes Wissen über das Google AdWords-Programm und die Programmrichtlinien für Google Grants anzueignen. Dann entwerfen Sie Muster-Keywords, eine Anzeigenkopie und eine kurze Stellungnahme, inwiefern Ihre Organisation von der Teilnahme an Google Grants profitieren wird.
Die ausgefüllte Bewerbung übermitteln Sie online an den Google Grants-Ausschuss (der aus Mitarbeitern von Google besteht). Dieser wird sich Ihren Status als Wohltätigkeitsverein bestätigen lassen und Ihre Bewerbung sorgfältig prüfen.
Abschließend wird eine Auswahl getroffen und Sie werden über die Entscheidung und allen weiteren Schritte informiert.
Der Würfel – Förderpreis 2009 Initiativen zur Unterstützung von arbeits- und erwerbslosen Menschen
Die Idee Der Würfel selbst entstand 1984 aus einer Initiative engagierter Menschen, die arbeits- und erwerbslose Menschen unterstützen wollten. Der unabhängige und gemeinnützige Verein hat sich und seine innovativen Tätigkeiten lange Zeit durch ehrenamtliches Engagement selbst finanziert. Da der Verein seine Tätigkeit durch Einstellung der öffentlichen Förderung 2007 operativ stark reduzieren musste, will er nun innovative Initiativen/Projekte zur Unterstützung von Arbeits- und Erwerbslosen in Wien durch einen Förderpreis finanziell und beratend unterstützen und damit die Idee bzw. den „innovativen Geist“ des Vereins weiter geben.
Das Thema Da der Förderpreis 2009 erstmal vergeben wird, ist die Themenstellung bewusst sehr breit gefasst. Die einzureichenden Projekte müssen nur eindeutig nachvollziehbar der Zielgruppe Erwerbs- und (Langzeit)Arbeitslosen in Wien dienen. Eingereicht werden können zum Bespiel: · niederschwellige Beratungs- und Unterstützungsangebote · innovative Erweiterungen bestehender Projekte · Trainings- und Beschäftigungsmöglichkeiten · Sozio-kulturelle Veranstaltungen · Öffentlichkeitswirksame, bewußtseinsbildende Aktivitäten · Forschungsprojekte
Der Preis Der Förderpreis umfasst · Eine einmalige finanzielle Unterstützung in der Höhe von 5.000,-, die entsprechend des, in den Bewerbungsunterlagen darzustellenden, Finanzierungsbedarfs in einer oder mehreren Raten ausbezahlt wird; · Unentgeltliche begleitende Beratung (im Ausmaß von bis zu 50 Stunden) durch die Fachleute des Vereins DER WÜRFEL in den Bereichen: Fördergeber/Lobbying, Vernetzung/Kontakte, Marketing/Öffentlichkeitsarbeit, Buchhaltung/Kostenrechnung, Finanzierung, Projektaufbau etc. · Nach individueller Rücksprache ist zusätzlich auch eine zeitlich begrenzte Nutzung der Büroinfrastruktur des Vereins DER WÜRFEL möglich.
Einsendeschluss der Bewerbungen ist der 5.Juni 2009.
Die Preisverleihung findet im Beisein von Vertretern maßgeblicher arbeitsmarktpolitischer Trägerorganisationen und potenzieller Fördergeber am 24.6. um 14:00 im Porgy&Bess (1010 Wien, Riemergasse 11) statt, sodass auch andere als der/die GewinnerIn eine Chance auf Kontakt mit potenziellen Förderern haben.
Glocalist bietet Inserate im Gesamtwert von 100.000 Euro für NGOs Nachhaltigkeit braucht Engagement und Unterstützung. Um NGOs und NPOs zu unterstützen, haben sich die Glocalist Medien entschlossen für das gesamte Jahr 2009 Anzeigen von kleinen, unabhängigen und gemeinnützigen NGOs resp. NPOs als eingetragene Vereine mit Sitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz innerhalb des wöchentlichen E-Journals Glocalist Reviews kostenlos zu schalten. Die Glocalist Medien vergeben an kleine, gemeinnützige Vereine (NGOs) im Jahr 2009 Inserate im Glocalist Review im Gesamtwert von 100.000 Euro.
Google Grants: Kostenlose Werbung für gemeinnützige OrganisationenDas Google Grants-Betaprogramm für Österreich unterstützt Organisationen, die die Google-Philosophie für gemeinnützige Arbeit teilen und ihre Mission darin sehen, der Welt in Bereichen wie Naturwissenschaft und Technik, Bildung, medizinische Versorgung, Umwelt, Menschenrechte und Kunst zu helfen. Durch das Programm können gemeinnützige Organisationen, die online Spender informieren und gewinnen möchten, die Leistung des Werbeprodukts Google AdWords nutzen.
Wer kommt in Frage: In Österreich sind Organisationen, die gemäß § 5 KStG von der unbeschränkten Körperschaftsteuerpflicht befreit sind (Wohltätigkeitsvereine), zur Teilnahme am Google Grants-Programm berechtigt.
Wer kommt nicht in Frage:
Organisationen, die bereits am Google AdSense-Programm teilnehmen, können für die Teilnahme an Google Grants nicht berücksichtigt werden. Außerdem kommen religiöse und politische Organisationen, wie Gruppen, die sich primär für politische oder strategische Änderungen einsetzen, nicht in Frage.
Google entscheidet nach eigenem Ermessen, welchen Organisationen eine kostenlose Werbefläche zur Verfügung gestellt wird.
Bewerbungsablauf:
Zunächst wird empfohlen, sich grundlegendes Wissen über das Google AdWords-Programm und die Programmrichtlinien für Google Grants anzueignen. Dann entwerfen Sie Muster-Keywords, eine Anzeigenkopie und eine kurze Stellungnahme, inwiefern Ihre Organisation von der Teilnahme an Google Grants profitieren wird.
Die ausgefüllte Bewerbung übermitteln Sie online an den Google Grants-Ausschuss (der aus Mitarbeitern von Google besteht). Dieser wird sich Ihren Status als Wohltätigkeitsverein bestätigen lassen und Ihre Bewerbung sorgfältig prüfen.
Abschließend wird eine Auswahl getroffen und Sie werden über die Entscheidung und allen weiteren Schritte informiert.
|
|