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Feb 24

Erstellt von: Günther
24.02.2010 06:39 

 

23.2.10, Indianapolis, Grand Makers Alliance, Marrisa Manlove, President: Indianapolis ist nicht nur eine Sportstadt  sondern auch der Sitz des viertgrößten Pharmakonzerns der Welt: Eli Lilly. Kaum eine der Initiativen hier oder im Staat Indiana wurde nicht über die Familien-Stiftung, die Firmen-Stiftung oder über die Firma finanziert.  Die Allianz verbindet informell die verschiedenen Sponsoren um die Arbeit mit den NPOs noch effektiver zu gestalten. Allein in Indiana gibt es 1400 Grand Makers! Der Trend geht eindeutig in Richtung einer engeren Zusammenarbeit, um noch besser helfen zu können. Wer würde österreichischen Sponsoren Seminare, Broschüren und Expertise anbieten, um effektiver helfen zu können. Vielleicht ein Thema für eine transatlantische Videokonferenz.

Center on Philanthropy, Fund Raising School, Eva E. Aldrich: Sie war bereits 2x in Österreich und hat einen guten Überblick über die unterschiedlichen Zugänge. Wir diskutieren die neue „Donor-Zentriertheit“, den unterschiedlichen Vorstände, Payroll-giving und vieles anders. Sie wird im Juli wieder in Wien eine Fund Raising School abhalten.

Department of Economics, Prof. Rich Steinberg: Einer der wenigen weltweiten Experten auf dem Gebiet der „NPO Wirtschaftswissenschaft“. Hardwork in seiner Vorlesung zu sitzen bzw. mit ihm zu diskutieren.

22.2.10. Indianapolis Symphony Orchestra,  Simon Crookall: Schotte, der ua mit seinem Spruch „Wer den Schotten das Geld aus der Tasche ziehen kann, kann das auch in der USA“  den Job als  Intendanten bekam. Nur ein Beispiel: Der Vorstand aus 70 Personen zahlt mindestens 5000 USD pro Jahr und müssen trotzdem nach einer Wiederwahl ausscheiden. Es ist alles eine Sache der Exklusivität.

United Way of Central Indiana, Ellen Annala; Eli Lilly, Albert White: United Ways ist eine der ältesten spendensammelnde Dachverbände in der USA. Allein hier werden runde 30 Mio. USD jährlich gesammelt und die Mitglieder verteilt. Sammlungen finden  vor allem in Unternehmen. Ein spannendes Konzept, dass in zwischen auch in einigen Ostereuropäischen Ländern eingeführt wurde. Eli Lilly hat dafür nicht nur eine besonders ausgefeilte interne Spendenkampagne für seine 20.000 Mitarbeiter entwickelt, sondern evaluiert dies bis in kleinste Detail. Mehr dazu in Wien

 

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Derzeit 1 Kommentare

AW: Indianapolis - Center on Philanthropy und Eli Lilly

Hallo Günther! I`m verry impressed! Freue mich schon auf Gespräche nach Deiner Reise; sollest Du über das thema social venture capital stolpern - bitte aufsaugen; würde mich interessieren; ein bisserl was ist habe ich beim Bericht über Silicon V. gelesen... nur bin ich nicht sicher ob es sich dabei um Risikokapital handelt....; Alles Gute für die weitere Reise, beste Grüsse, Manfred

Von manfred am   24.02.2010 21:07

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