member of




Kooperationspartner von

 
Aktuelles

Spendenbrief des Jahres gesucht - Stimmen Sie mit!

Gemeinsam mit der Österreichischen Post AG sucht der Fundraising Verband auch 2016 den besten Spendenbrief des Jahres. Zahlreiche namhafte NGOs haben Ihre Spendenbriefe eingereicht. Wählen Sie jetzt aus den besten acht Spendenbriefe Ihren Favoriten und machen Sie mit bei der Abstimmung. Auf alle Gewinner warten attraktive Preise in Form von Postdienstleistungen. Aber auch die TeilnehmerInnen werden mit attraktiven Preisen belohnt.
 


Also, zögern Sie nicht und stimmen Sie gleich mit und wählen Sie Ihren Favoriten! Hier geht’s zur Abstimmung! 

 


Neue Finanzierungsmöglichkeiten für NGOs

 
Die Erste Bank hat mit dem Europäischen Investmentfonds (EIF) einen Vertrag zur Förderung von Social Entrepreneurs und NGOs abgeschlossen. Spendenorganisationen, die als Vereine organisiert sind, können nun erstmals auf eine Kreditfinanzierung für Investitionen oder Fundraising-Aktionen zurückgreifen.
 
Gebunden ist die Finanzierung an einen Betrag von mind. 15.000€ und max. 300.000€ über eine Laufzeit von 5 Jahren (max. 6 Monate tilgungsfrei – Gesamtlaufzeit somit 5 ½ Jahre). Der Kredit kann sowohl für betriebliche Investitionen als auch für Betriebsmittel in Anspruch genommen werden. Die Rückzahlung kann mittels monatlichen Pauschalraten mit Anpassung, Kapitalraten oder vierteljährlich erfolgen.
 
Weitere Informationen erhalten Sie bei Stefano Massera – Abteilung Social Banking der Erste Bank – unter 050100/12163 oder stefano.massera@erstebank.at.

 


 

Österreichs bester Spendenbrief gesucht!

Bereits zum dritten Mal sucht der Fundraising Verband gemeinsam mit der Österreichischen Post AG den besten Spendenbrief Österreichs. Dazu werden 3,2 Millionen Haushalte im Herbst über  das  „KUVERT“ aufgefordert, an einem Voting teilzunehmen und den besten Spendenbrief zu wählen. Zusätzlich wird es verschiedene On- und Offline-Aktivitäten geben. Zeigen Sie uns Ihre fantastischen Spendenmailings, gewinnen Sie den ersten Platz und schnappen Sie sich ein gesponsertes Versandguthaben für Ihre nächsten Aussendungen.

Wie können wir dabei sein?
Alle Einreichungen der Fundraising Awards in der Kategorie „Direct Mailing des Jahres“ sind automatisch im Wettbewerb, um die acht besten Einreichungen dabei. Die drei besten der Shortlist nehmen automatisch an dem Public-Voting teil.

Alle anderen Organisationen füllen bitte folgendes Einreichformular aus und übermitteln es an den Fundraising Verband bis 18. Oktober 2016 an award@fundraising.at.

Wie geht es weiter?
Eine Expertenjury bestehend aus VertreterInnen der Österreichischen Post AG und des Fundraising Verbands wählen die 8 besten Einreichungen. Diese 8 gehen ins Rennen um den besten Spendenbrief des Jahres.

Download:
Einreichformular

 


AUSSCHREIBUNG: 
atms unterstützt Ihr Nachhaltigkeits-Projekt mit 10.000€!

Als führender österreichischer Anbieter – unter anderem von Spenden-SMS-Lösungen – konzipiert, entwickelt und realisiert atms netzbasierte Kundendialoglösungen in den Bereichen Sprachtelefonie, Mobilfunk und Internet. atms wurde 2001 gegründet und feiert 2016 sein 15-jähriges Bestehen. atms möchte einen Teil dieser Erfolgsgeschichte an die Gesellschaft zurückgeben und spendet anlässlich dieses Jubiläums 15 Euro für jeden der über 650 atms-Kunden – in Summe die stolze Summe von rund 10.000 Euro.

Organisationen können sich mit Ihrem Projekt beim Fundraising Verband Austria melden. Nach Auswahl von drei Projekten durch eine Jury können die atms-Kunden in einem Online-Voting selbst entscheiden, wer die Spende erhalten soll. 

 

Wie können Sie dabei sein?


Teilnahmevoraussetzungen:

  • Ihre Organisation führt Projekte zur nachhaltigen Lebensverbesserung von Menschen auf nationaler oder internationaler Ebene durch.
  • Ihre Organisation hat bereits erfolgreich Projekte in diesem Themenbereich durchgeführt und plant weitere.
  • Ihre Organisation führt das Österreichische Spendengütesiegel oder eine gleichwertige Prüfung.
  • Spenden an Ihre Organisation sind steuerlich begünstigt.

 

Projekteinreichung:

Bei Erfüllen der Teilnahmevoraussetzungen sind interessierte Organisationen eingeladen, ihre Bewerbung mit

  • Beschreibung des Tätigkeitsbereichs der NGO
  • Auflistung ehemaliger bzw. des aktuellen Projekts
  • Dokumentation eines spezifischen Projekts für diese Ausschreibung (Beschreibung, Fotos, Links, Flyer, Videos, etc.)

bis 31.08.2016 an astrid.haeuser@fundraising.at zu senden.

 

Wie ist der weitere Prozess?

  • Auswahl der besten 3 Einreichungen durch atms gemeinsam mit den Fundraising Verband bis 15.9.2016
  • 2 Wochen Online-Voting auf www.atms.at im September 2016
  • Feierliche Spendenübergabe im Oktober 2016


Ihre Ansprechpartnerin:

Mag.(FH) Astrid Häuser
Projektmanagement
T: 01/2765298-22
E: astrid.haeuser@fundraising.at
 


 

Österreichs bester Spendenbrief gesucht!

Gemeinsam mit der Österreichischen Post AG sucht der Fundraising Verband den besten Spendenbrief Österreichs. Dazu werden 3,2 Millionen Haushalte im Herbst über  das  „KUVERT“ aufgefordert an einem Voting teilzunehmen und den besten Spendenbrief zu wählen. Zusätzlich wird es verschiedene On- und Offline-Aktivitäten geben. Auf die drei Gewinner warten Preise in Form von Postdienstleistungen.


Wie können wir dabei sein?
Alle Einreichungen der Fundraising Awards in der Kategorie „Direct Mailing des Jahres“ sind automatisch im Wettbewerb um die acht besten Einreichungen dabei. Die drei besten der Shortlist nehmen automatisch an dem Public-Voting teil.
 
Alle anderen Organisationen füllen bitte folgendes Einreichformular aus und übermitteln es an den Fundraising Verband bis 23. Oktober 2015 an fva@fundraising.at.

 
Wie geht es weiter?
Eine Expertenjury bestehend aus VertreterInnen der Österreichischen Post AG und des Fundraising Verbands wählen die 8 besten Einreichungen. Diese 8 gehen ins Rennen um den besten Spendenbrief des Jahres.

Download:
Einreichformular

 


Gemeinnützigkeitspaket wird zivilgesellschaftliches Engagement massiv stärken
Fundraising Verband Austria begrüßt das Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Stärkung der Zivilgesellschaft.

Im Rahmen ihrer Klausur präsentierte die Bundesregierung heute Vormittag ein Maßnahmenpaket, dass das zivilgesellschaftliche Engagement massiv stärken wird. Das Paket, allen voran Rahmenbedingungen für gemeinnütziges Stiften, wird sich positiv auf die Arbeit und die Finanzierung der Organisationen und ihrer Projekte auswirken.

Die Eckpunkte der Reform:

  •  Etablierung eines einfachen, unbürokratischen, gemeinnützigen Stiftungsrecht als langfristiges Finanzierungsinstrument für gemeinnützige Projekte. Die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung soll vereinfacht werden.
  • Umfassende Anreize für Spenden und Zuwendungen an spendenbegünstigte, gemeinnützige Einrichtungen.
    - Steuerlich begünstigte Kapitalausstattung von spendenbegünstigten, gemeinnützigen Stiftungen bis zu 10% der Jahreseinkünfte und max. 500.000 € für 5 Jahre
    - Befreiung von der Grunderwerbsteuer und der Grundbucheintragungsgebühr bei Immobilien- und Grundstückspenden an gemeinnützige Einrichtungen.
    - Steuerliche Begünstigung zusätzlicher Kunst- und Kultureinrichtungen.
    - Gleichstellung von Privatpersonen und Privatstiftungen bei der Absetzbarkeit von Spenden.
  • Ermöglichung der Mittelweitergabe an andere gemeinnützige Einrichtungen bei gleichem oder ähnlichem gemeinnützigen Zweck

 

Weitere Informationen:

 

 
 

 


 

Spendenbrief des Jahres - Stimmen Sie mit!

Gemeinsam mit der Österreichischen Post AG sucht der Fundraising Verband den besten Spendenbrief 2014. Auf die Organisation mit dem besten Spendenbrief wartet als Geschenk der Österreichischen Post AG für jede abgegebene Stimme das Porto für 1 künftigen Spendenbrief (Sponsoring.Post). Aber auch die TeilnehmerInnen werden mit attraktiven Preisen belohnt.

 

 

 

Also: Zögern Sie nicht und stimmen Sie gleich mit und wählen Sie Ihren Favoriten! Hier geht’s zur Abstimmung!

 



Fundraising für Wissenschaft und Forschung am 2.10.

 

Für eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs ist es notwendig, die Finanzierungsstruktur von Wissenschaft und Forschung möglichst breit aufzustellen. Mäzenatentum und Sponsoring sind in Österreich noch zu wenig genutzte Finanzierungsvarianten. Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen sind als Anreize zu setzen? Wie können wir einen Kulturwandel für mehr zivilgesellschaftliches Engagement für Wissenschaft, Forschung und darüber hinaus erreichen?

 

Programm:

10.15 - 10.25 Einleitung
Dr. Harald Mahrer, Staatssekretär im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
 

10.25 - 10.40 Private Förderung von Forschung und Wissenschaft in  Deutschland
Prof. Dr. Andreas Barner, Präsident des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft, CEO Böhringer Ingelheim
 

10.40 - 10.55 Forschungsförderung durch Stiftungen in Österreich
Univ.-Prof. Dr. Michael Meyer, MMag. Reinhard Millner, Mag. Hanna Schneider, Institut für Non-profit Management - WU Wien
 

10.55 - 11.45 Round Table - Potenziale für Fundraising  für Wissenschaft und Forschung
Dr. Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising Verbands Österreich
Dr. Hannes Androsch, Vorsitzender des Rates für Forschung und  Technologieentwicklung
Univ.-Prof. DDr. Gunter Mayr, Sektionschef im Bundesministerium für Finanzen
Prof. Dr. Arnulf Melzer, Bevollmächtigter des Präsidenten für Fundraising - TU München
Univ.-Prof. Dr. Christine Mannhalter, Vizepräsidentin des Wissenschaftsfonds (FWF)
 

11.45 - 13.00 Podiumsdiskussion: Fundraising für Wissenschaft  und Forschung - quo vadis?
Mag. Monika Kircher, Vorsitzende des Ausschusses für Forschung, Technologie und Innovation der Industriellenvereinigung (IV), CEO Infineon Austria
Dr. Michael Fembek, Programm-Manager der Essl Foundation, Generalsekretär im Bund Gemeinnütziger Stiftungen
Univ.-Prof. Dr. Christa Neuper, Rektorin der Universität Graz
Prof. Dr. Wolfgang Schürer, Vorsitzender der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertagungen
Univ.-Prof. Dr. Alexander Van der Bellen, Beauftragter der Stadt Wien  für Universitäten und Forschung
Moderation: Oliver Lehmann

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft lädt zur Veranstaltung

Fundraising für Wissenschaft und Forschung  ...neue Wege, neue Quellen

Datum: 2. Oktober 2014
Zeit: 10.15 bis 13.00 Uhr
Ort: Hofburg Redoutensäle - Dachfoyer
Josefsplatz
1010 Wien
Im Anschluss laden wir zu einem Buffet.

u.A.w.g. bis spätestens 26. September 2014 unter protokoll-wissenschaft@bmwfw.gv.at
 



Das Grunderwerbssteuergesetz soll in Kürze novelliert werden. Der erste Entwurf sieht allerdings erhebliche Nachteile für den gemeinnützigen Sektor vor. Der Gesetzesentwurf würde nämlich keine Begünstigungen für NPOs – ähnlich jener für Land- und Fortwirtschaft, Betriebsübergaben und Übertragungen innerhalb der Familie – vorsehen. Es werden unentgeltliche Erwerbe (z.B. Erbschaften, Schenkungen von Immobilien) mit der Grunderwerbssteuer belastet. Diese bilden allerdings für viele NPOs eine wichtige Grundlage zur Finanzierung ihrer Arbeit. Der Fundraising Verband hat deswegen in einer Stellungnahme diesen Missstand aufgezeigt und fordert für NPOs eine gleichwertige steuerliche Begünstigung wie für Familienverbände.

Download:

Stellungnahme

Die Stellungnahmen anderer Organisationen finden Sie gesammelt auf der Parlamentswebsite.

 


 

 

NEUES LOGO für Organisationen mit Spendenabsetzbarkeit

 

Wie können Sie eine Organisation optisch erkennen, für die Spenden absetzbar sind? Bis jetzt noch gar nicht. Aus diesem Grund hat der Fundraising Verband gemeinsam mit einer Grafikagentur ein eigenes Logo für Organisationen mit Spendenabsetzbarkeit entwickelt.

 

Bedingungen?

Das Logo darf nur verwendet werden, wenn die Verwendungsrichtlinien eingehalten werden. Das heißt, dass vor allem immer die Registrierungsnummer der Organisation angeführt wird. Dies soll den SpenderInnen den Nachweis beim Finanzamt erleichtern.

 

Kosten?

Die Verwendung des Logos ist für Mitglieder des Fundraising Verbands kostenfrei. Für Nicht-Mitglieder ist eine Schutzgebühr von 35€ zu entrichten.

 

Wo erhalte ich das Logo?

Bitte kontaktieren Sie das FVA-Team unter T: 01/276 52 98-001/276 52 98-0 E: fva@fundraising.at

 

 

FVA-Stellungnahme zum Grunderwerbssteuergesetz

 


Das bringt das Regierungsprogramm Österreichs NGOs!

 

Gestern Abend wurde das Arbeitsprogramm der neuen österreichischen Bundesregierung bekannt. Wir haben es für Sie durchgelesen und die wichtigsten Eckpunkte für spendenwerbende Organisationen zusammengestellt. Es gibt sehr viele spannende Punkte – wie die Anreize für gemeinnützige Stiftungen oder die grundsätzliche Stärkung unseres Sektors – , die, wenn sie umgesetzt werden, Meilensteine für den gemeinnützigen Sektor werden könnten. Damit wurden etliche Forderungen der im Sommer formierten Allianz für Gemeinnützigkeit – ein Zusammenschluss zahlreicher großer Organisationen unter Beteiligung des FVA – aufgenommen.

 

Endlich gemeinnützige Stiftungen
Zusätzliche Mittel für den gemeinnützigen Sektor könnte es geben, wenn Stiftungen in Österreich endlich gemeinnützig aktiv sein könnten. Wären die gemeinnützigen Stiftungsausschüttungen in Österreich auf ähnlichem Niveau wie in Deutschland und der Schweiz, würden jährlich rund 1 Milliarde Euro in die Bereiche Bildung, Forschung, Kultur, Soziales und Entwicklungshilfe fließen. Der Fundraising Verband begrüßt daher die Verankerung von rechtlichen und steuerlichen Anreizen für gemeinnütziges Engagement von Stiftungen im Programm der neuen Bundesregierung. Gemeinnützige Stiftungen könnten nach der Spendenabsetzbarkeit der wichtigste Impuls für den gemeinnützigen Sektor in der Zweiten Republik werden. Die neue Bundesregierung ist daher gefordert, dies umgehend umzusetzen. In diesem Kontext sind auch sogenannte Social Impact Bonds angedacht, bei denen die öffentliche Hand Mittel refundiert, wenn eine Einsparung für diese durch ein Projekt nachgewiesen wird.

 

Stärkung der Zivilgesellschaft

Erstmalig ist in einem Regierungsprogramm auch das Bekenntnis einer Regierung zur Zivilgesellschaft und deren Organisationen verankert. Dazu soll der gemeinnützige Sektor grundsätzlich gestärkt werden. Dies könnte ein Meilenstein in der zweiten Republik werden. Als wichtigste Maßnahmen ist dazu die Schaffung eines klaren Rechtsrahmens für gemeinnützige Organisationen geplant. Weiters soll es einen transparenteren und offeneren Gesetzgebungsprozess und die Abschaffung des Amtsgeheimnisses geben sowie die Menschenrechtsbildung ausgebaut werden.

 

Entwicklungszusammenarbeit endlich Priorität, muss aber umgesetzt werden!
Die neue Bundesregierung plant die gesetzliche Verankerung eines Stufenplans zur Erreichung des 0,7%-Ziels für die Entwicklungszusammenarbeit. Ebenso soll der derzeit unterdotierte Auslandskatastrophenfonds auf jährlich 20 Mio. Euro aufgestockt werden. Dies darf aber kein Lippenbekenntnis bleiben. Es kann nicht sein, dass die Regierung wie in der Vergangenheit weiter die Verantwortung an die Bürger delegiert und diese über Spenden ein Vielfaches zur Bewältigung globaler Krisen leisten.
 

Erweiterung Spendenabsetzbarkeit ohne Tierschutz und Bildung
Im neuen Regierungsprogramm findet sich die Ausweitung der Spendenabsetzbarkeit auf Kultur- und Sporteinrichtungen. Bei Sporteinrichtungen sollen Spenden und Mitgliedsbeiträge für Kinderbetreuung absetzbar werden. Bei Kulturen sind Zuwendungen (Spenden & Sponsoring) zur Erhaltung denkmalgeschützter öffentlichen Bauten, öffentlich finanzierter Kunst- und Kultureinrichtungen und Kunstankäufe von lebenden KünstlerInnen angedacht.

Handlungsbedarf gibt es aber noch bei dem beliebten Tierschutz und der Bildung. Der Fundraising Verband fordert eine Ausweitung auch auf diese Bereiche.
 

Anreize für Ehrenamtliche
Weitere Anreize soll es für Ehrenamtliche und Freiwillige geben. So ist die Stärkung des Freiwilligen Sozialen Jahres, des Umweltjahres, der Auslandsdienste sowie die Entwicklung einer Haftpflichtversicherung angedacht.


Download:

Das Arbeitsprogramm der Bundesregierung 2013-2018

Positionspapier der Allianz für Gemeinnützigkeit

FVA-Presseaussendung zum Regierungsprogramm
 




Stakeholder Engagement und Partnerschaften: Follow-up-Event am 22. Jänner 2014

Sie sind neugierig auf das Projekt „Stakeholder Engagement & Partnerschaften“ und die bisherigen Ergebnisse? Sie haben eine Idee für eine langfristige Kooperation mit einem Unternehmen, einem Social Entrepreneur oder einer NGO und möchten neue Kontakte knüpfen bzw. vorhandene intensivieren? Sie interessieren sich für ein bestimmtes Thema und möchten sich mit potentiellen Projektpartnern aus verschiedenen Stakeholdergruppen dazu austauschen?

Zum Abschluss des Projektes „Stakeholder Engagement und Partnershaften“ lädt der FVA gemeinsam mit respACT und dem Impact Hub Vienna zum Follow-Up-Event.

Lassen Sie sich von den bisherigen Ergebnissen, neuen Good-Practice-Beispielen sowie dem Austausch mit anderen Stakeholdergruppen für das Jahr 2014 inspirieren!

 

WANN? 22. Jänner 2014, 15-17 Uhr

WO? Impact Hub Vienna, Lindengasse 56, Top 18-19, 1070 Wien


Download: 

"Stakeholder Engagement und Partnerschaften"

Weitere Informationen zum Programm der Follow-Up-Veranstaltung sowie zum Projekt finden Sie bei respACT.

 

Für Ihre Anmeldung bis spätestens 15. Dezember und Rückfragen melden Sie sich bitte bei Elisabeth Oberrisser bzw. +43-1-7101077-18+43-1-7101077-18.

 




Mit Ende dieses Jahres geht die erste erfolgreiche Kampagnenphase von Vergissmeinnicht.at, der Initiative für das gute Testament, zu Ende. Nach Plakaten, Inseraten, Veranstaltungen und vielem mehr ist für die nächsten drei Jahre (2014-2016) wieder ein umfangreiches Paket an Serviceleistungen geplant. Ab sofort können Sie mit Ihrer Organisation beitreten und für die nächsten drei Jahre von zielgerichteten Kommunikationsmaßnahmen profitieren.


Über Vergissmeinnicht.at

Vergissmeinnicht.at ist eine österreichweite Initiative von derzeit 41 gemeinnützigen Organisationen und dem Fundraising Verband Austria. Ziel ist es, Österreicherinnen und Österreicher darüber zu informieren, wie man im Testament neben seinen Angehörigen auch eine gemeinnützige Organisation berücksichtigen kann.

Erfolgreiche Vorbilder sind internationale Informationskampagnen wie legadosolidario.org (Spanien), testament.be (Belgien), rememberacharity.org.uk (Großbritannien) oder auch myhappyend.org (Schweiz): Gemeinsam unter einer Dachmarke soll das erzielt werden, was für eine Organisation im Alleingang weitaus schwieriger ist – das öffentliche Bewusstsein zum Thema gemeinnütziges Vermachen stärken, durchaus zum Nachdenken über ein sensibles Thema anregen, Hemmschwellen abbauen und die Wahrnehmung verändern. Letztlich sollen Menschen motiviert werden, tatsächlich einen gemeinnützigen Zweck im Testament zu berücksichtigen.

 

Das Servicepaket

Über klassische Kommunikationsmaßnahmen wie Plakatwerbung, TV- und Radio-Spot wird das Thema erstmals auch in Österreich breitenwirksam bekannt gemacht. Warum aber Partner von Vergissmeinnicht.at werden – welche Leistungen kann man sich als einzelnes Mitglied erwarten? Via Website www.Vergissmeinnicht.at, einem Testamentsratgeber, Pressearbeit bzw. Zeitungsbeilagen werden teilnehmende Organisationen persönlich vorgestellt. Zudem wird aktiv in persönlichen Informationsgesprächen mit Interessenten auf Mitglieder verwiesen. Direkte Kontakte mit Interessenten knüpfen können Mitglieder im Rahmen von Veranstaltungen, insbesondere der „Woche des guten Testaments“ (International Legacy Week).

 

Haben Sie Interesse?

Eva Estermann, Projektleiterin von Vergissmeinnicht.at, steht gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. E: eva.estermann@fundraising.at oder T: (0) 1 276 52 98 -16(0) 1 276 52 98 -16

 

Bitte beachten Sie den Anmeldeschluss 4.11.2013 für Organisationen, die Vergissmeinnicht.at neu beitreten. 

 


Mailings: Der FVA empfiehlt kleinere Tests mit neuen Erlagscheinen in den verbleibenden Sommerwochen zu machen und ab Herbst sukzessive auf die neue Zahlungsanweisung umzusteigen.

Datenbank: Ist Ihre Datenbank bereit IBAN und BIC Ihrer Spender zu erfassen sowie das neue Lastschriftverfahren abzuwickeln?

Erlagschein: Drucken Sie nur mehr Erlagscheine/Zahlungsanweisungen mit IBAN und BIC. Für die NeuspenderInnengewinnung empfehlen wir, die eigens entwickelte Spendenzahlungsanweisung zu verwenden. Für Mailings reicht die Standard-Zahlungsanweisung. ACHTUNG: Ab 1.2.2014 werden die bisherigen Erlagscheine nicht mehr von den Banken angenommen.

Lastschrift: Haben Sie schon eine Mandatsnummer? Ist Ihre Datenbank bereit? Haben Sie Ihre Prozesse auf die Prenotification adaptiert? Haben Sie die Spender-Kontonummern bereits auf IBAN und BIC umrechnen lassen?

Umrechnung der Kontonummern: Haben Sie schon alle Spender-Konten mit IBAN&BIC und haben Sie diese schon auf Richtigkeit getestet? Planen Sie dafür einen zeitlichen Puffer ein. Es kann eine relativ hohe Fehlerquote geben.

SEPA-VerantwortlicheR: Es ist wichtig, dass sich jemand mit der fristgerechten und umfassenden Umstellung beschäftigt und dafür verantwortlich ist.


Das Gute Bild: 2 Organisationen gesucht! 

 

Die Aktion "Das Gute Bild" geht 2014 in ihr viertes Jahr. Bisher wurden rund 50.000 Euro an Organisationen wie die Herzkinder, DEBRA, neunerhaus, SONNE International oder das Integrationshaus und deren Projekte ausgeschüttet. Für die kommende Kunstauktion im Jänner 2014 suchen wir ab sofort zwei Organisationen. 

 

Reichen Sie bis zum 31. Oktober 2013 Ihr Projekt ein und sichern Sie sich damit die Chance, in die Endauswahl für das Gute Bild 2014 zu kommen. 

Details zur Einreichung finden Sie auf unserer Website.

 

Das Gute Bild ist eine kartative Initiative von Im Kinsky Kunstauktionen, WALKforhelp und dem Fundraising Verband Austria zur Förderung gemeinnütziger Projekte in Österreich.

 


Fundraising College: Informationsabend am 29.10. 

In Kürze startet wieder das WIFI Fundraising College!

Für Fundraiser, die gerade ins Fundraising eingestiegen sind oder ihr Wissen vertiefen möchten, ist der Lehrgang ab Mitte November genau das Richtige. Er unterstützt die Teilnehmer in der wohl umfassendsten Fundraising-Ausbildung Österreichs, ihre Kompetenz zu erweitern und ihre Fundraising-Aktivitäten noch erfolgreicher zu gestalten.

 

Sie sind interessiert? 

Besuchen Sie den Informationsabend am 29. Oktober im WIFI Wien.

Alle Details zum WIFI Fundraising College finden Sie auch auf unserer Website

 

TIPP: Als FVA-Mitglied erhalten Sie 10 Prozent auf die Kurskosten!

 


Vergissmeinnicht.at 2014-2016: Machen Sie mit! 


FVA-Empfehlung zur SEPA-Umstellung

 

Am 1.2.2014 wird der Zahlungsverkehr im Rahmen der SEPA-Umstellung gänzlich auf die Verwendung von IBAN umgestellt. Was bedeutet das für spendenwerbende Organisationen? Die bisherigen Kontonummern können dann nicht mehr im Zahlungsverkehr verwendet werden. Der FVA empfiehlt daher, ab sofort alle Spendenvorgänge auf die SEPA-Umstellung vorzubereiten und bereits Mailings mit den neuen Erlagscheinen/Zahlungsanweisungen. Erste Organisationen haben bereits den neuen Erlagschein in Mailings eingesetzt und getestet und keine nennenswerte Unterschiede im Ergebnis zu bisherigen Aussendungen gesehen.

 

Tipps zur Umstellung:

Sie benötigen Hilfe? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Der SEPA-Beauftragte Peter Steinmayer steht gerne zur Verfügung.

 

 



Forschungsprojekt - Evaluierung der Spendenabsetzbarkeit

 

Das NPO-Kompetenzzentrum evaluiert im Auftrag vom Bundesministerium für Finanzen die 2009 in Österreich eingeführte Spendenabsetzbarkeit. Konkret soll analysiert werden in welchem Umfang die Entwicklung des Spendenvolumens durch die Absetzbarkeit beeinflusst wurde und ob es abseits der Volumensentwicklung relevante Wirkungen gab.

 

Wir suchen für die Studie Spendenorganisationen, die nicht auf der Liste des BMF zur Spendenabsetzbarkeit stehen und bitten Sie dabei um Unterstützung. Die Organisationen sollten Daten zu einzelnen SpenderInnen für den Zeitraum 2006-2012 oder zumindest 2007-2012 zur Verfügung stellen können. Die Erhebung der Daten findet im August/September 2013 statt.

Bei Interesse zum Mitmachen an der Studie kontaktieren Sie bitte:

 

Dr. Christian Schober

                +43 (1) 31336-5888+43 (1) 31336-5888

                +43 699 19250584+43 699 19250584

                christian.schober@wu.ac.at

 

Mag. Ina Pervan-Al Soqauer

                +43 (1) 31336-5870+43 (1) 31336-5870

                ina.pervan@wu.ac.at

 

 

Holen Sie sich finanzielle Unterstützung für Ihr Diversity-Projekt!

Sie beschäftigten sich in Ihrer Arbeit mit dem Thema „Wirtschaft & Diversität“ und wollen dafür finanzielle Unterstützung? Dann machen Sie beim Projekt „B2B Diversity Day & Diversity Night 2013“ mit!

 

B2B Diversity Day & Diversity Night 2013 ist eine Wirtschaftsinitiative der Firma SIMACEK um bestehende CSR-Plattformen und Initiativen zu stärken und zukünftige zu fördern. Eine Vielzahl von Unternehmen präsentiert am 17. September 2013 in der Aula der Wissenschaften ihre Best Practice Beispiele zum Thema „Wirtschaft & Diversität“ und eine Woche zuvor  am Di, 10.September wird eine Galanacht im Palais Liechtenstein mit Kunst- und Kultur- Highlights stattfinden. Den Reinerlös beider Veranstaltungen erhalten gemeinnützige nominierte Organisationen die sich in ihrer Arbeit mit dem Thema „Wirtschaft & Diversität“ beschäftigen.

 

Gemeinsam mit dem Fundraising Verband Austria wird unter allen Bewerbungen eine Auswahl von fünf Vereinen getroffen. Sowohl bei der Diversity Night als auch am Diversity Day werden die begünstigten NGOs mittels Publikumsvoting ausgewählt.

 

Teilnahmekriterien:

Der Tätigkeitsbereich Ihrer Organisation enthält Diversity-Themen wie Alter, Gender - Gleichstellung, Vereinbarkeit Familie und Beruf, Religion, Integration / Migration, Ethnie bzw. Behinderung.

Ihre NGO hat bereits Erfahrungen und erfolgreiche Projekte zum Thema „Wirtschaft & Diversität“ durchgeführt und plant weitere.

Dokumentation von bereits erfolgten Projekten mit Unternehmen

WAS IST DIVERSITÄT & Diversity Management?
 
"Diversity" bedeutet zunächst personelle Vielfalt. Im Kontext mit Unternehmen und Organisationen werden dabei die Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten der Personen aus den relevanten Anspruchsgruppen (Mitarbeitenden, KundInnen, LieferantInnen etc.) thematisiert: dies sind vor allem das Alter, das Geschlecht, die ethnische Herkunft bzw. Hautfarbe, die sexuelle Orientierung, die Religion sowie mögliche Behinderungen. Diversity Management ist der verantwortungsvolle und strategische Umgang mit diesen Unterschiedlichkeiten (und Gemeinsamkeiten). Verantwortungsvoll heißt hier, dass die Unterschiedlichkeiten nicht zum Zwecke der Diskriminierung oder des Ausgrenzens benutzt werden, sondern dass personelle Vielfalt anerkannt, gefördert und im positiven Sinne mit seinen Synergieeffekten für den Unternehmenserfolg genutzt wird.
 
Deswegen wird Diversity als das Mosaik von Menschen definiert, die eine Vielfalt an natürlichen, erworbenen und organisatorischen Merkmalen als Kapital in die Gesellschaft und Wirtschaft einbringen.
Mag. Stephan Kropf
T: +43 / 1/ 27 65 298 -11
E: stephan.kropf@fundraising.at

Zusammen mit SAP veranstaltet Stifter-helfen.at am Freitag, 24. Mai, in Wien den kostenlosen Kurz-Workshop „Digital für Sozial“ für gemeinnützige Organisationen. IT, Internet, digitale Medien halten seit Jahren immer mehr Einzug auch bei Non-Profits. Wie NGOs in ihrer Arbeit davon profitieren können, erfahren sie im Workshop „Digital für Sozial“.

 

Beginn der Veranstaltung mit anschließendem Get-Together ist um 14:30 Uhr, das Ende ist gegen 17:30 Uhr. Der Workshop findet bei  SAP in Wien in der Lassallestraße 7b statt. Non-Profits können dabei aus den folgenden vier einstündigen Workshops  jeweils zwei besuchen:

 

Online-Fundraising für soziale Projekte - Wie man im Internet sein Projekt darstellt und effizient Spenden sammeln kann.

Dashboards bauen - Wie man seine Organisationsdaten einfach visualisieren kann, damit bessere Entscheidungen trifft und sich nach außen für potentielle Spender attraktiv macht.

Kommunikation für Non-Profits - Wie man On- und Offline Kommunikation als gemeinnützige Organisation erfolgreich gestaltet.

Stifter-helfen.at Sprechstunde - Wenn Sie Fragen rund um das IT-Spendenportal haben, von Anmeldung über Förderberechtigung bis hin zum Spendenerhalt, dann sind Sie hier richtig.

Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir interessierte Non-Profits sich unter folgendem Link anzumelden: https://www.sapsurvey.com/cgi-bin/qwebcorporate.dll?idx=NC4FEE

 


17.1.2012

 

Ein äußerst attraktives Angebot (Null-Kosten) macht die Erste Bank den Spendenorganisationen. Es fallen Kontospesen, Buchungskosten oder Rückbuchungsgebühren weg, wenn die NGO die ERSTE als Hauptbank wählt. Das Anbot gilt für alle Organisationen mit Spendengütesiegel und für alle Organisationen mit Spendenabsetzbarkeit (Voraussetzung: mildtätige, Entwicklungs- und/oder Katastrophenhilfe-Einrichtungen).

 

Die Bank Austria hat bereits angekündigt, mit diesem Angebot mitzuhalten. Wir halten Sie am Laufenden.

 

Ansprechpartner

Bei Fragen zum Angebot wenden Sie sich bitte an:

Dr. Gerhard Ruprecht (+43 (0)5 0100 - 24427+43 (0)5 0100 - 24427, gerhard.ruprecht@erstebank.at)

Mag. Stefano Massera (+43 (0)5 0100 - 12163+43 (0)5 0100 - 12163, stefano.massera@erstebank.at)

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei der IGO - Interessenvertretung Gemeinnütziger Organisationen.

Download:

Angebot ERSTE BANK


 

Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen!

 

 

 

Ihr Ansprechpartner:

 

 

 

24. Mai in Wien: SAP-Workshop „Digital für Sozial“

30.4.2013

 

Erste Bank als Bank der Spendenorganisationen

 

 

4.11.2010: Erfolg im Spendenbeirat

 

In der vergangenen Sitzung des Spendenbeirats wurde auf Initiative der NPOs neue Regelungen für die Spendenabsetzbarkeit getroffen. So können künftig Spenden unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen von Charity-Veranstaltungen abgesetzt werden. Außerdem konnte der FVA erreichen, dass eine jährliche Spendenbestätigung als Spendennachweis für SpenderInnen ausreichend ist.

 

Download

ENTWURF: Antworten zu den Fragen bezüglich der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Spenden

Dokument: Spendencharakter von Charity-Veranstaltungen
 


 


(Quelle WU, FVA)

 

14.4.2010: Droht Mehrwertsteuerpflicht für Spendenmailings?

 

Auf gemeinnützige Vereine könnten in Kürze 20% höhere Kosten – rund 1,4 Millionen Euro – für Spendenmailings zukommen. Das droht mit dem neuen Postgesetz. Dieses sieht vor, dass sämtliche Posttarife, die nicht dem Universaldienst unterliegen (also Massensendungen), mehrwertsteuerpflichtig werden. Ausgenommen werden aber Sendungen kommerzieller Zeitungsanbieter.

 

Bisher versendeten gemeinnützige Vereine rund 40 Millionen Spendenbriefe mit Portokosten von rund 7 Millionen Euro. Werden es künftig 8,5 Millionen sein? Der Fundraising Verband hat sich sofort nach Bekanntwerden eingeschaltet und setzt sich im Namen seiner Mitglieder vehement für eine Lösung ein. Derzeit laufen Gespräche mit dem Finanzministerium und der Post. Wir halten Sie am Laufenden!


23.3.2010: Hohes Haus: 1 Jahr Spendenabsetzbarkeit

 

 

Respekt.net: Sie suchen einen privaten Investor?

 

Die Initiative Respekt.net, die im Jahr 2009 von 33 engagierten ÖsterreicherInnen gegründet wurde, um gesellschaftspolitisches Engagement in Österreich zu fördern präsentierte sich am 21. Dezember 2009 erstmals vor rund 20 Entscheidungsträgern heimischer Organisationen und sozialer Einrichtungen. Die Internet-Projektbörse, die couragierte Projekte mit privaten Investoren verbindet, geht im Mai 2010 online. Projektvorhaben können bereits jetzt eingereicht werden.


 

 

 

Die ORF-Sendung "Hohes Haus" berichtete Mitte März über ein Jahr steuerliche Absetzbarkeit von Spenden. Zu Wort kommen Günther Lutschinger vom Fundraising Verband, Gerhard Pock vom wwf und Gabriela Sonnleitner von der Caritas. Der ORF hat bei ihnen nachgefragt, wie eine erste Bilanz nach einem Jahr für sie ausfällt.  

Die Sendung "Hohes Haus" im Video-Stream in der ORF-TVthek. 

 

Download der Projekteinreichformulare:

Projekte über Eur 3.000,-

Projekte unter Eur 3.000,-

 

Weitere Informationen unter www.respekt.net 

 

28.01.2010: FVA Generalversammlung mit Neuwahlen

Am 28. Jänner lud der Fundraising Verband Austria seine Mitglieder und Gäste zur Generalversammlung in das Café Griensteidl ein. Zu Beginn der Veranstaltung, hielten MMag. Reinhard Millner und Mag.a Hanna Schneider vom Institut für Nonprofit-Management an der WU-Wien einen Gastvortrag über die österreichische Privatstiftungslandschaft.

Danach führten FVA-Präsidentin Monica Culen und Geschäftsführer Dr. Günther Lutschinger durch die Tagesordnung, beginnend mit den Höhepunkten des Jahres 2009 bis hin zur Neuwahl des Vorstandes. Der bisherige Vorstand trat bis auf Eva Bauer vom Haus der Barmherzigkeit wiederum an und wurde gewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Frau Mag. Gabriela Sonnleitner von der Caritas Österreich.

Für die kommende Vorstandsperiode von zwei Jahren wurden gewählt:

Robert BUCHHAUS, Mag., Face2Face Fundraising GesmbH, Stellvertretender Vorsitzender

Alex BUCHINGER, Mag.(FH), fcgroup, Schriftführer

Monica CULEN, Roten Nasen, Vorsitzende

Paul MÄRZINGER, Arbeitersamariterbund OÖ, Vorstandsmitglied

Manfred KUMER, Österreichisches Rotes Kreuz, Vorstandsmitglied

Gerhard POCK, WWF Österreich, Vorstandsmitglied

Gabriela SONNLEITNER, Mag., Caritas Österreich, Vorstandsmitglied

Ebenfalls neu gewählt wurden die Rechnungsprüfer:

Gerald OSTERBAUER, Global 2000

Amanda PLATZER, World Vision Österreich


    

12.01.2010: ORF-Gesetz: FVA fordert Verankerung von „Humanitarian Broadcasting im Programmauftrag!



02.12.2009: Änderungen bei Zahl- und Erlagscheinen – die Zahlungsanweisung

 

Durch die Schaffung eines einheitlichen Zahlungsverkehrraumes kommt es auch bei Zahlungsbelegen zu einer Neuerung: in Zukunft wird es nur mehr einen einzigen und einheitlichen Zahlungsbeleg, die Zahlungsanweisung geben.

 

Seit 1. Juli 2008 steht diese SEPA-Zahlungsanweisung zur Verfügung.

Beim Ausfüllen der neuen Zahlungsanweisung werden statt Kontonummer und Bankleitzahl die IBAN (International Bank Account Number) und der BIC (Bank Identifier Code) verwendet.

 

Zahl-/Erlagschein, Überweisung, EU-Standard-Überweisung

Der Zahl-/Erlagschein und die Überweisung sind ausschließlich national, also nur innerhalb Österreichs, zu verwenden und werden von der Zahlungsanweisung nach und nach abgelöst. Ebenso die EU-Standard-Überweisungen. Diese werden zumindest bis Ende 2010 ihre Gültigkeit behalten und können somit verwendet werden. 

 

 

02.12.2009: Finanzministerium startete Informationsinitiative zur „Spendenabsetzbarkeit“

 

Auf Initiative des FVA startete das Bundesministerium für Finanzen eine Informationsinitiative zum Thema Steuerliche Absetzbarkeit von Spenden. Neben Beiträgen in KRONE, Österreich oder Kleine Zeitung unterstützt das BMF auch eine große KURIER-Beilage, die voriges Wochenende startete. Höhepunkt der Kampagne wird der 6.12.09 sein. Unter anderem werden sämtliche begünstigten Vereine namentlich abgedruckt. Davor und danach schaltet das BMF noch Inserate.

 

Das BMF möchte auch gerne einige Inserate in Mitgliederzeitungen buchen. Wenn Sie eine Mitgliederzeitung herausgeben und Interesse an einem Inserat haben, dann melden Sie sich bitte bei uns: michaela.muttenthaler@fundraising.at.

 

 


 


Monica Culen bedankte sich im Namen des FVAs für die gute Zusammenarbeit bei allen Funktionären und dem Team.

 

 

Zur anstehenden ORF Reform verlangt der FVA die gesetzliche Verankerung Humanitäre Aktionen und Sozialkampagnen („humanitarian boradcasting“) sowie der Nachhaltigkeit. Obwohl Aktionen wie Licht in Dunkel, Nachbar in Not oder die Hochwasserhilfe mehr als € 360 Mio. an Spenden eingesammelt haben fehlt bisher eine Programmauftrag hierzu. In seiner Stellungnahme weist der FVA darauf hin, dass unter humanitarian boradcasting auch die für NPOs wichtigen Sozialspots des ORF fallen. 7 weiter ähnliche Stellungnahmen kamen von NPOs und Dachverbänden.

 

Stellungnahme des FVA.

 

Sämtliche Stellungnahmen finden Sie hier.

 

 

 

 


27.11.2009: Änderungen im Bankwesengesetz

 

Seit Sommer 2009 ist das neue Bankwesengesetz in Kraft. Nunmehr ist es verpflichtend, bei Bareinzahlungen Name und Anschrift anzugeben und sich auszuweisen. Für gemeinnützige Vereine wurden jedoch Ausnahmen geschaffen: unter bestimmten Voraussetzungen – ordnungsgemäßer Rechnungsabschluss und Bestätigung der Kammer der Wirtschaftstreuhänder - können Bareinzahlungen bis € 150,-- anonym eingezahlt werden. Wie Sie den Antrag bei der KWT einbringen, um auf die vierteljährlich aktualisierte Liste der Finanzmarktaufsicht, zu kommen, finden Sie hier zum Download. Bisher sind 16 Organisationen auf dieser Liste.

 

Information zur Inanspruchnahme von Erleichterungen für bestimmte Überweisungen

 

Formulare und weitere Informationen (KWT)

 

Liste der Finanzmarktaufsicht (FMA)

 


 

20.10.2009: Änderungen bei Einzugsermächtigungen!

 

Frage: Innerhalb welcher Frist können SpenderInnen ihre Einzugsermächtigung stornieren?

Antwort: 42 Tage. -  FALSCH!!

 

Mit 1.11.2009 wurden die Rückverrechnugsfristen für unterschriebene Einzugsermächtigungen auf 56 Tage erhöht. Bei nicht autorisierten, also nicht unterschriebenen, Einzugsermächtigungen beträgt die Frist für Verbraucher nun 13 Monate.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Normal TextMedium TextLarge Text